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Links zu weiteren Fotos / Videos:

 

Ein Rennen ist, von Ausfällen abgesehen, immer erst hinter der Ziellinie zu Ende. Dies zeigt uns 1996 sehr eindrucksvoll in Laguna Seca Alex Zanardi und wurde so noch in der letzten Runde zum Vicemeister der "US-CART-Serie" (schneller als die Formel1). In den Jahren 1997 und 1998 (mit 134 Punkten Vorsprung vorm Zweitplatzierten) konnte ihn niemand das Wasser reichen. In beiden Jahren holte sich  Alex Zanardi im Team Chip Ganassi überlegen die Meisterschaft. www.youtube.com/watch?v=cBthxGThBkc

 

 

Rallye Oberland 2008 WP5     Fahrzeugbeherrschung ist lernbar ! klick hier

 

"Race-for-Help 2007"     "Race-for-Help 2008"       "Race-for-Help 2008 Song-Video"

 

 

 

          Team - News:   

 

Unsere Berichterstatter und Pressesprecher können nicht immer selbst vor Ort sein, daher kann es zu Übermittlungsfehlern kommen. Hierfür übernehmen wir keinerlei Verantwortung!

 

 

Ihre Werbung 2011 - 2016 auf den Strassen Hannovers und Deutschlands unterwegs:

Zur Unterstützung im Kartsport benötigen wir einmalig noch 4.000,-€ für einen neuen Kastenanhänger zum Transport der Ausrüstung, Karts und Werkstatt. Ihnen als Sponsor stehen alle vier Seiten des Anhängers grossflächig zur Verfügung. Weitere Möglichkeiten Banner, Flaggen im Fahrerlager und auf unseren Overalls.

 

Ihre Werbung 2012 dynamisch, schwungvoll und erinnerungstark:

Wir haben Werbeflächen auf einem, max zwei Tourenwagen. Noch können wir das Fahrzeug/e in Ihren Farben und nach Ihren Lack- / Folienvorgaben gestalten. Nicht nur an den Rennstrecken, sondern auch auf tausenden privaten und offiziellen Fotos, TV und Filmen ist Ihre Werbebotschaft unterwegs. Das/die Fahrzeug/e sowie unsere Fahrer und Fahrerinnen stehen unseren Sponsoren gern, nach Terminabsprache, bei Firmenveranstaltungen zur Verfügung. Sprechen Sie uns an. Bereits für nur 50.000,-€ je Fahrzeug sind Sie beim ADAC-Chevrolet-Cruze-Cup Jahr 2012 mit uns dabei. Unterstützen Sie uns und damit den Nachwuchs im Motorsport. Machen Sie aus Ihren Steuergeldern Werbekosten. Weitere Möglichkeiten Banner und Flaggen in Box und Fahrerlager.

 

 

Vorglühen:

Ein heisser Tip für jeden Race-Event und Fahrerlager, unsere befreundeten Bands Quotime und BlackRosie. Gestern feierten wir mit den Mädels, Bericht: 

 

Dynamit zum Frühstück? Was anderes können die Fünf doch gar nicht verspeisen! Live besser als das Original, von welcher Cover-Band kann man das sagen? Gibt es das denn wirklich? Ja, denn es gibt BlackRosie! Diese hübschen, dynamischen fünf Mädels bezaubern allein schon durch ihr charmantes Lächeln, doch ertönen ihre Stimmen, ihre Musik, die Rockröhre von Karo, Himmel das geht ins Blut wie Sprengstoff, eben ACDC-Sound, pures TNT.

BlackRosie ist eine Band, die bereits nach den ersten Takten in den Herzen ihrer Fans, Zuhörer ankommt. Nun traten sie am 04.02.2012 im „Alten Bahnhof Hannover-Anderten“ auf und schafften es, diese doch eher etwas kleine, aber liebevolle Musiklokalität zu rocken. Karo turnte gewandt wie eine Katze nicht nur singend und tanzend auf der Bühne, Balken, Eisenbahnschwellen, Tischen und Theke, nein sie sprang auch mehrfach mitten in die Menge, bahnte sich singend ihren Weg, zog alle in ihren Bann, teilte ihr Micro und sag mit uns. Gabi badete mit Ihrer Lead-Gitarre ebenfalls in der begeisterten Menge. Stimmung bis zum Abwinken.

Wer jetzt glaubt mich haben nur die fünf Mädels verzaubert, hat damit sicherlich Recht, doch Vorsicht, oberflächlich bin ich nicht und wenn ich mit Fug und Recht von BlackRosie schwärme, dann nur, weil alles passt! Das lockere, nette Auftreten, das fesche Erscheinungsbild, die Musikalische Qualität an den Gitarren, am Schlagzeug, die Show und der Gesang. Man spürt förmlich wie ihnen ihre Musik selbst Spass macht. Einfach eine Klasse für sich, da kribbelst, kocht das Blut und schon lockt der nächste Auftritt.

Leider habt auch Ihr einen riesen Fehler, Ihr habt in Woodstock gefehlt! Lasst mich mit den Worten der „Queen of Rock“ schliessen: Simply The Best!

 

Warteschleife:

Nur unsere Jutta greift bereits für ihren neuen Arbeitgeber ins Lenkrad und teilt den schwedischen Schnee. Training ist eben alles.

Hingegen ist Ina noch mehr in der Technik tätig, natürlich sehnt sie den Moment der Testfahrten herbei. Dies wird sich voraussichtlich aber erst im April erfüllen.

 

Wie bei der NASA:

So mussten auch wir unseren Start in 2012 verschieben. Die Motore wurden einfach nicht rechtzeitig fertig.

 

Einen guten Rutsch!

Wir danken allen Firmen und Sponsoren für Ihre Unterstützung, wünschen einen guten, gesunden Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr 2012.

 

Ünterstützung durch GKS:

Zunächst für die Jahre 2012 sowie 2013 kommt es zur Zusammenarbeit mit GKS.

  

ADAC-Chevrolet-Cup 2012:

Nicolaustag 2011 und die Verhandlungen mit Sponsoren sind angelaufen. Geplant ist der Einsatz von einem Chevrolet-Cruze, sollte es durch Sponsoren zu anderen Vorgaben oder Wünschen kommen, werden max zwei Wagen eingesetzt. Wichtig ist hierbei, daß wir unsere Fahrer und Fahrzeuge optimal betreuen und unterstützen können.

Der einzige Fahrer wird Federico Nassisi sein, neben ihm werden ausschließlich junge Damen im Alter von 16 bis 25 Jahren eingesetzt. Wir wollen den jungen Fahrer/inen ein Sprungbrett in den Motorsport sein.

Natürlich stehen auch drei Ersatzfahrer in den Startlöchern und sie haben sich schon über Jahre erfolgreich bewiesen.

 

Seit 2 1/2 Jahren Streckenrekord:

Nun ist Winterpause und der Streckenrekord in Embsen wird nun schon 2 1/2 Jahre von unserem Federico Nassisi unangefochten gehalten. 

 

Kart-Training:

Der 22.10.2011 ein sonniger Herbsttag in Faßberg und ideal zum Training. Federico Nassisi und Harry Klensch nehmen die Strecke mit Zweitakt- und Viertaktkarts unter die Räder. Die rund 32PS packen kräftig zu, beide fahren hervorragende Zeiten.  

 

Kontakt:

Am Montag den 26.09.2011 trafen Gordon, Katrin und Sascha zusammen. Wie auch schon mit Dennis abgestimmt werden wir uns im Dezember treffen und gemeinsam ins Lenkrad greifen.

 

Zwei Tage Embsen:

Der wundervolle Spätsommer lädt förmlich zum Kart-Training ein. Dennoch mußten wir am 31.08.2011 in den letzten Stunden Regenreifen montieren. Dafür entschädigte uns der 18.09.2011 völlig, denn Dennis, Fede, Gordon und Tim kamen voll auf ihre Kosten, nicht nur das Wetter spielte mit, wir fuhren auch unerwartet flotte Zeiten. Wir möchten an dieser Stelle auch den Betreibern der Kartbahn Embsen danken, die jedes Mal für einen reibungslosen Ablauf und eine korrekte Zeitnahme sorgen.

 

Unsere Fahrerinnen ein Garant für Stimmung:

In Begleitung einiger Freunde von den Medien, Musikern und acht Teammitgliedern streiften wir am 17.06.2011 über das Listermeilenfest in Hannover. Hier trafen wir zwei befreundete Bands, "BlackRosie" und "Quotime". An beiden Bühnen waren die Massen begeistert und rockten ab, wir ebenso. Unser kleiner Ausflug ging bis weit über die Sperrstunde hinaus. Kontakte, Quatschen, Lachen, Tanzen bis ins Morgengrauen.

 

GPm-Racing Fahrerin unter Werksvertrag:

Vom Hobby zum Beruf. Unser motorsportlicher Ergeitz, Zuverlässigkeit und Fachwissen zahlt sich wiederholt aus. Voll Stolz holte Gordon Ina ab, beide waren zu einem unserer Auftraggeber eingeladen. Hier bekam Ina nicht nur Herzklopfen, sondern war auch bei ihrer folgenden kleinen Ansprache tief bewegt und überglücklich. Bis zur Unterzeichnung kannte sie nicht den wahren Grund der Reise. Die junge erfolgreiche Motorsportlerin und Ingenieurin erhäht einen 3-jährigen Werksvertrag als Testfahrerin. Ihr Aufgabenbereich liegt hier im fahrerischen und technischen Bereich. Eine Verlängerungsoption ist enthalten. Vermutlich wird dieser neue berufliche Weg Ina zum Umzug zwingen.

 

GPm-Racing feiert beim MDR:

Mit drei Servicewagen gings nach Thale zur Walpurgisnacht. Mitarbeiter des MDR und zwei unserer befreundeten Bands hatten uns eingeladen. In dieser Größe hatten wir noch nie eine Walpurgisfeier erlebt. Neben vielfältigen Köstlichkeiten, gab es überall Vorführungen für Jung und Alt, Lagerfeuer, Tanz im Köhlerdorf, sowie Live-Show und Live-Musik auf der  Bühne 1 des MDR und parallel heisser Rock auf der Bühne 2. Hier rockten auch unsere Freunde von BlackRosie und Quotime. Überall wimmelte es von Hexen, vereinzelt Teufeln und einen Weihnachtsmann. Dieser verwirrte sogar den MDR-Moderator. Falsche Fete oder Absicht? Wir futterten uns durch, genossen die Vorführungen, Big-Leaser-Show, tanzten, genossen das Höhenfeuerwerk und hotteten voll ab. Als es gegen 01:45Uhr wieder nach Hause ging, fuhren wir über die B6N und B6 Richtung Goslar, warum unser Team dabei über Torfhaus, Altenau, Clausthal-Zellerfeld und Bad Grund fuhr, bleibt ungeklärt. Auf jeden Fall gab es viel zu lachen und gute Stimmung. Dies wie immer bei uns ohne Alkohol oder sonst was. Uns reichen Cola und Humor. Eine schöne Abwechslung nach den letzten harten Testtagen. (Bericht Ina)

 

Rocknacht mit Quotime:

Gestern am 12.02.2011 trafen wir uns im CÖ-Club in Goslar. Ein toller Abend, Nacht für uns und alle anderen Gäste. Wir tanzten, rockten ab und sangen uns heiser zum voll gelungenen Auftritt der Band "Quotime". ( Weiteres auch unter www.quotime.de ). 

 

Fest der Sinne:

Für unseren guten Appetit sind wir bekannt, daher liessen wir uns im Kuppelsaal, der Stadthalle Hannover, beim Fest der Sinne von Sterne-Köchen verwöhnen. Dazu Autritte und jede Menge Musik. Durchs Programm führte unser guter Freund Klaus-Jürgen Deuser. Ihr kennt ihn aus der TV-Sendung "NightWash" ( www.nightwash.de ) Wir tanzten bis ins Morgengrauen.

 

Waldweg bergauf:

In den Wintermonaten zieht es auch uns ab und an in die Halle. Da freut es uns, daß die 1.Celler-Kartbahn (Indoor) wieder von liebevollen Händen geführt und betrieben wird. Ein nettes Ambiente, freundliches Personal, Sauberkeit im Außenbereich, Bistro, Sanitärenanlagen und an der Strecke, lädt nicht nur Kartfahrer, sondern auch Familien (Kinderkarts vorhanden) sowie zu Firmenveranstaltungen ein. Gefahren wird auf Rimo-Karts 200ccm/6,5PS. Gut macht sich auch die Zeitanzeige Beamer. Die hintere Halle ist etwas düster, doch dieses Jahr kommt ein neues Dach. www.kartbahn-celle.de

 

Weihnachts-Rutsch:

Euch allen wünschen wir ein glückliches, besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Freunde und Familien sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2011.

 

GPm-Racing sagt DANKE:

Ein besonderer Dank gebührt den Firmen und Sponsoren, die uns in 2010 Fahrzeuge, Techniker und Schrauber zur Verfügung gestellt haben. Die Vertragsverlängerung zu Testfahrten in 2011 macht uns sehr Stolz.  

 

Chevrolet-Cruze:

Der Chevrolet-Cruze ist schon heute ein Name für Erfolg! Als Strassenausführung ein guter, sehr sicherer und zuverlässiger alltagstauglicher Wagen, mit Topausstattung zu günstigen Preisen. Ebenso günstig sieht er in der Kfz-Versicherung aus. Wer meint, Chevrolet hat nur ein sehr kleines Werkstattnetz, der irrt, denn Chevrolet gehört zur GM-Gruppe und kann in jeder Opelwerkstatt gewartet und repariert werden. Im Motorsport gewann Chevrolet 2010 überlegen mit dem Cruze die WTCC. Alle weiteren Cruze ebenfalls stark platziert.

 

Crashtest Ergebnisse:

BMW 1er 2004 / BMW 3er 2005 mercedes-c-klasse 2009 // Chevrolet-Cruze 2009 beachten Sie den hohen Innsassenschutz im Chevrolet-Cruze, siehe Dummies.

 

Noch immer:

Suchen wir einen Kartschrauber, der sich im Bereich Zweitakt gut auskennt und uns 2011 in einer Rennserie begleitet.

 

Hundsrück-Training:

Sogar das Wetter spielte mit, wie bestellt durchgehend min. 40cm Schnee und teilweise vereiste Strassen. Ideale Bedingungen um Erfahrungen mit den normalen Winterreifen zu sammeln. Wir trieben unsere Wagen am Limit durch die tiefverschneiten Landschaften und Wälder. Hierbei mussten sich Gordon und Ina mit dem 2010ner Fronttriebler begnügen, Jutta lernte ihren neuen Beifahrer kennen und war wieder auf ihrem neuen Trainingswagen, den sie bereits in Schweden pilotierte, unterwegs. Ihr baugleicher Einsatzwagen für 2011 hat weitere 50PS unter der Haube.

 

Erste Eindrücke:

Nach sechs Tagen Schweden strahlend zurück. Zum ersten Mal durfte Jutta auf ihrem neuen Rallyewagen testen. Neben ihr als Beifahrerin Ina (der feste Beifahrer steht erst ab Januar zur Verfügung). Beide sind von den endlosen tiefverschneiten Landschaften und Wäldern beeindruckt. Welche Geschwindigkeiten und Genauigkeit mit den von Gordon besorgten Spikereifen möglich sind verblüffte beide Fahrerinen. Bei uns in Deutschland sind Spikereifen nur noch auf Fahrrädern zugelassen.

 

Sebastian Vettel F1-Weltmeister 2010:

GPM-Racing gratuliert Sebastian Vettel und ist auch in Heppenheim dabei. Doch alle guten Ratschläge und Wünsche können nur unterstützen, den Erfolg brachte allein Sebastians eiserner Wille "Gieb niemals auf!" Wie oft stoppte ihn in 2009 und 2010 der Defektteufel und sicherlich schob auch mal ein kleiner eigener Fehler Wolken vor die Sonne des Erfolges. Doch alle wenn und aber, das Ergebnis steht immer erst am Ende des letzten Rennens im Jahr und da hinter der Ziellinie fest!  Und schon drücken wir Dir erneut die Daumen für Düsseldorf  in der Einzelwertung und in der Teamwertung mit Michael.

 

Kartschrauber gesucht:

Im Kartbereich suchen wir 2011 noch einen ehrenamtlichen Schrauber für Zweitakter.

 

Fede 2011:

Auch im nächsten Jahr werden wir Federico Nassisi in einer Outdoor-Kart-Serie sowie harten Training unterstützen. Von Fede wird Fleiss, konsequente Arbeit und Erfolg erwartet.

 

Karting 2011:

Katrin und Sascha greifen auch 2011 wieder ins Schaltkartlenkrad und nehmen Strecken im süddeutschen Raum unter die Reifen. Andrea, Ina und Gordon werdvon ihm verlangten dazustossen. 

 

Verträge für 2011 verlängert:

Auch im nächsten Jahr werden Ina und Gordon Testfahrten im Bereich der Fahrwerks- und Messtechnik durchführen. Diese finden wie in 2010 auf firmeneigenen Fahrzeugen statt, sie werden auf Landstrassen, Autobahnen sowie Teststrecken gefahren. Jutta ist nicht mehr dabei sie pilotiert 2011 einen Rallyewagen.

 

Pogea Abarth 500:

Nur für erfahrene Fahrer, aber mit Straßenzulassung, ein Fiat500 zum verlieben. 1,4 Liter T-Jet VerVierzylinder aufgeblasen auf satte 268PS! Aber hallo! Der Giftzwerg geht mit 330 Newtonmeter Drehmoment echt richtig zur Sache und liegt sauber auf der Straße. Auch die ca. 223Km/h und ca. 4,9Sek von 0 auf 100Km/h sprechen eine sportliche Sprache. Je nach Ausführung mit 230PS ca. 40.000,-€ und mit 268PS ca. 46.000,-€ aufgebaut z.B. auf einer Tageszulassung. Ernsthaftes Interesse

 

Fahrerplatz: 

In 2011 haben wir ggf. einen Platz für eine Fahrerin auf der Rundstrecke frei. Entscheidend ist hier die Vertragsverlängerung für Ina(19) und Jutta (22) bei den Firmen für  Material- und Instrumente-Testfahrten.

 

Karting:

Es wird der Zeit nur im Outdoorbereich gefahren. Im Einsatz sind 100ccm, 125ccm Zweitakter von 29-32PS und zwei Viertakt-Schalter mit 45-55PS. 

 

Fahrerverträge 2011:

Wie bereits dieses Jahr sehen im Automobilsport (Rallye und Rundstrecke) sowie die Testverträge für Firmen klare Zusagen für jedes Rennen bzw. Test vor. Bei Nichterscheinen ohne nachgewiesene Erkrankung erfolgt sofortiger Ausschluß und es greifen die unterzeichneten Vertragsstrafen.

 

Diverse Anfragen:

Wir bitten um Verständnis, daß wir z.Zt. recht wenig berichten. Zum Einen laufen die Sponsorensuche und Verhandlungen für 2011, hier werden wir keinerlei Aussagen vor 02.2011 treffen.

Der zweite Punkt ist ebenfalls verständlich, wir dürfen keinerlei Bild-, Ton- oder Textmaterial zu den Testfahrten und allen in Zusammenhang stehenden veröfftlichen. Hier mussten wir bei den betreffenden Firmen/Herstellern Schweigepflichtserklärungen unterzeichnen.

 

Verstorben:

Mit Bestürzung erreicht uns die Nachricht vom Tod unseres Kaneraden und Freundes Werner Großevollmer. Er war ein großartiger Mensch und korrekter Rennleiter. Nach kurzer Erkrankung ging er am 18.03.2010 von uns.

 

ADAC-Cruze-Cup 2010:

24 Chevrolet Cruze stehen in den Startlöchern. Der erste Cruze-Cup Event des Jahres in der Motorsport Arena Oschersleben steht kurz bevor. Im Rahmen der neuen Clubsport-Serie des ADAC Weser Ems e.V. gehen am 27. März die Fahrzeuge zum ersten Mal für einen zweitägigen Test ins Rennen. Bei Wiechers Sport in Nienburg laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Es ist der erste Ausflug von Chevrolet Europe in den Amateur-Langstrecken-Rennsport. Und das mit einem Fahrzeug, das die Positionierung der Marke Chevrolet kaum besser repräsentieren könnte – nicht nur auf der Rennstrecke! Hohe Zuverlässigkeit und ein fantastisches Preis-Leistungsverhältnis zeichnen den Cruze auch auf der Straße aus.

 

 

Der ADAC Cruze Cup wirft seinen Schatten voraus:

Wiechers Sport kümmert sich derzeit um die Rennfahrzeugvorbereitung der 24 Chevrolet Cruze. Nach einigen Umbauten in den letzen Wochen sind die Rennwagen für die Kunden schon zum Greifen nah.

Die Serie umfasst 10 Rennen auf Rennstrecken in Deutschland und den Niederlanden, wobei das Saisonfinale und die Preisverleihung am 16.Oktober in der Motorsport Arena in Oschersleben gefeiert werden.

Quelle: ADAC Pressemitteilung 03 / 10

 

Kart, Grill & Eis 21.03.2010:

Ein Sonntag und Frühjahrsauftakt ganz nach unserem Geschmack. Die Sonne schien aus allen Knopflöchern und uns wehte der Fahrtwind um die Ohren. Anfangs hatte Gordon noch etwas Probleme mit den Schaltkarts, lag es am Winterspeck, dem zu engen  Overall oder musste er sich erst wieder an einen Schalter gewöhnen? Doch dann klappte es ganz gut. Abgerundet wurde der Tag am Holzkohlegrill und einem Besuch unserer alten Stammeisdiele.

 

Auf Nummer sicher:

Die Erfahrungen aus 2009 lassen uns dieses Jahr auf Nummer sicher gehen! Da uns bis jetzt für einen gesicherten Renneinsatz 2010 noch immer von 50.000,-€ ganze 27.000,-€ Sponsorengelder fehlen, werden wir die zugesagten 23.000,-€ nicht abrufen und dieses Jahr nicht im ADAC-Cruze-Cup starten. Die betroffenen Firmen/Sponsoren halten uns die Gelder für 2011 vor. Auch unsere vier neuen Fahrerinnen stimmten dieser Regelung zu. Zwei von ihnen werden gemeinsam mit dem Teamchef in die Testfahrten im Rallyewagen eingebunden. Hier werden zum Einen Material und Wegstreckenmessgeräte sowie von einer anderen Firma Fahrwerke getestet.

GPm-Racing dankt seinen Sponsoren und allen weiteren Interessenten für ihr Verständnis.

 

Folgende Termine im Überblick:

Unter Termine befindet sich nicht nur die Teamplanung, sondern auch der ADAC-Cruze-Cup, DKM, DNKM, DTM, Formel 1, Hansa-Ring Embsen Trainigszeiten, IndyCar, NASCAR, VLN, WRC, WTCC und MotoGP.

 

Cruze glänzt in Brasilien:

Chevrolet hat im Winter seine Schularbeiten gemacht. Anders lässt sich der Erfolg von Curitiba Brasilien nicht erklären. Überlegen fahren die Chevrolet Cruze ihre Mitbewerber in Grund und Boden. Im 1.Rennen Yvan Muller auf Chevrolet Cruze Platz 1, Robert Huff auf Chevrolet Cruze Platz 2 und Alain Menu auf Chevrolet Cruze Platz 3. Das 2.Rennen endete mit Gabriele Tarquini auf Seat Platz 1, Jordi Gene auf Seat Leon Platz 2 und Alain Menu auf Chevrolet Cruze Platz 3. Auch auf den Plätzen 4 und 5 Chevrolet Cruze. Eine Starke Vorstellung! In diesem Jahr scheint die WTCC richtig spannend zu werden. Wann sich die schwarzen Gummis drehen sehe unter Termine.

 

ADAC-Cruze-Cup 2010:

Durch Probleme der Anlieferung per Schiff kommt es zur Verschiebung des Auftaktrennens des Cruze-Cup-2010, da die Tuning- und Lieferfirma Wiechers erst nach dem Erhalt der Fahrzeuge mit den Umbauten für den Rennbetrieb anfangen kann. Für das ausfallende Rennen in Oschersleben gibt es einen Ersatztermin.

 

Indoor-Karting Zwischenfall in Drakenburg:

Nienburg/Drakenburg (mt/cst). Durch eine erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration wurden am Samstagnachmittag 13 Menschen in einer Indoorkartanlage in Drakenburg verletzt.
"Der Vorfall basiert auf einer Verkettung unglücklicher Umstände", erklärte Polizeipresse-sprecherin Gabriela Mielke und ergänzt, dass ein Defekt an der Belüftungsanlage ausgeschlossen werden könne. Durch den mehrstündigen Fahrbetrieb sei die Kohlenmonoxidkonzentration in der Halle angestiegen. Aufgrund der kalten Witterung und andauernden Minusgrade habe eine zusätzliche erforderliche Belüftung durch das vollständige Öffnen der Rolltore nicht stattgefunden.
Polizei und Feuerwehr wurden gegen 15 Uhr alarmiert. 60 Kräfte der Feuerwehren Drakenburg, Rohrsen und Holtorf sowie ein ABC-Zug kamen zum Einsatz. Die Anzahl an Verletzten forderte sieben Rettungswagen, so die Polizei.
Insgesamt wurden 13 männliche Personen durch das Einatmen von Kohlenmonoxid verletzt. Neun Personen mußten mit Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Nienburg, Stolzenau und Verden gebracht werden. Vier Betroffene benötigten keine ärztliche Behandlung. Bis auf einen 54-Jährigen Mann aus Helpsen, der im Verdener Krankenhaus stationär verblieb, konnten alle nach ambulanter Versorgung wieder entlassen werden. Alle Opfer waren Teilnehmer eines sogenannten Drei-Stunden-Rennens.
Quelle: Mindener Tagesblatt

 

Testfahrten:

Wie bereits in früheren Jahren wird GPm-Racing auch in 2010 Instrumente und Fahrwerke in Rallyefahrzeugen unter realen Bedingungen testen.

 

Bemerkenswert der Cruze im Crashtest:

Die im Crashtest des ADAC und ÖAMTC erzielten Werte des Serien-Chevrolet-Cruze überraschen sicherlich nicht nur uns, sondern bestimmt auch viele Mercedes-Fahrer. Es grünt, wenn der Cruze crasht. Mehr als  bemerkenswert die geringen Belastungen für die Insassen und die stabile Fahrgastzelle.

Ergebnisse: BMW 1er 2004 / BMW 3er 2005 / mercedes-c-klasse 2009 // Chevrolet-Cruze 2009

Damit auch die Anschaffungskosten sich ähneln, denken wir doch praktisch. Wozu Reifen umziehen? Kaufen Sie sich einfach einen Sommer- und einen Winter-Cruze.

 

 

GPm-Racing wünscht Euch, Ihnen, ein gesundes, glückliches und erfolgreiches

neues Jahr 2010

 

 

GPm-Racing wünscht Euch, Ihnen,

ein besinnliches, gesundes und glückliches Weihnachtsfest

 

 

 

Belleben 27.09.2009:

Die lange Anfahrt ist mit Anhänger etwas zeitraubend, aber hat sich wieder einmal gelohnt. Unser Training verlief von einigen technischen Überraschungen und neuen Erkenntnissen abgesehen problemlos. Es wurden sogar einige neue Bestzeiten aufgestellt. Wir schlossen den Tag mit einem italienisch-türkischen Abendessen. 

 

Emsbüren DNKM 19.09.2009:

Diesen Lauf ging Federico Nassisi nun richtig professionel an, nichts blieb dem Zufall überlassen. Das Kart wurde wie immer vorbereitet, doch diesmal auch der Motor in die letzte Ausbaustufe mit 405cm³ und 29PS gebracht. Bereits am Freitag ins Hotel und auf die Strecke, Motor einfahren und Training. Dann Samstag das Rennen. Alles lief bestens, Fede war super drauf, der Tag begann mit Training, gefolgt vom Qualifying. Federico setzte sein Kart überlegen auf den zweiten Startplatz. Die gute Arbeit von Moto Schütte und sein Training machten es möglich. Es folgte das erste Rennen, toller Start und ein nahezu perfekter Lauf. Zum zweiten Rennen wollte es Federico wissen und ging volles Risiko, er wechselte von seinen erfolgreichen weichen Reifen auf eine härtere Mischung, dies sollte sich rächen. Das zweite Rennen startete, Fede konnte die Kurvengeschwindigkeiten anfangs nicht voll mitgehen, dazu ein kleiner Fahrfehler / Rutscher von ihm in einer der ersten Kurven und der Dritte ging an ihm vorbei. Kurze Zeit danach schob es Fede fast aus einer Kurve und weitere Teilnehmer gingen vorbei. Die Rennen von je 15 Runden waren einfach zu kurz, um die harten Gummis auf Temperatur zu bringen. Schade denn durch diese Entscheidung warf Federico einen sicheren Podestplatz und weiteren Pokal weg. Gespannt dürfen wir auf den nächsten Lauf in den Niederlanden sein.

 

Embsen DNKM 22.08.2009:

Zum Lauf der Deutsch-Niederländischen-Kart-Meisterschaft in Embsen platzte das Fahrerlager aus allen Nähten. Die Servicewagen und Zelte waren bis vor das ADAC-Gebäude aufgebaut. Selten haben wir eine solche Beteiligung und interessantes Starterfeld gesehen. Eine echte Herausforderung für Federico Nassisi der hier bereits im Training gut aussah. Seine Klasse startete zu zwei Rennen von je 15 Runden. Im ersten sah Fede das schwarzweiß karierte Tuch nach vielen spannenden Zweikämpfen als Zweiter. ca. eine Stunde später Start zum zweiten Rennen in Fedes Klasse. Federico Nassisi zeigte auch hier deutlich seine fahrerische Qualität und Übersicht. Durch seine Umsicht wurde ein Unfall vermieden und Fede verdienter Vierter. Da beide Rennenergebnisse addiert wurden kam Federico Nassisi somit auf den dritten Platz.. Stolz nahm er auf dem Treppchen seinen Pokal entgegen.

 

Tödlicher Unfall bei DSKM-Rennen 09.08.2009:

Kurz nach dem Start in der "Deutschen Schalt Kart Meister" auf der Kartbahn in Dettenheim Kreis Karlsruhe kam es zu einem tragischen Rennunfall. Hierbei wurde der 19-jährige Thomas Knopper getötet und drei weitere Fahrer verletzt. Gesamt waren rund 100 Fahrer in der DKM am Start.

 

Unfall Kartbahn Dettenheim-Liedolsheim Video Bericht

 

 

Ein Toter und drei Verletzte: 

Dettenheim (RPO). Bei einem Unfall während eines Laufs zur Deutschen Kart-Meisterschaft in der Nähe von Karlsruhe ist ein 19-jähriger Niederländer ums Leben gekommen, drei weitere Rennfahrer wurden zum Teil schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei kam es bei dem Rennen auf einer Kartbahn in Dettenheim (Landkreis Karlsruhe) am Sonntagvormittag in der ersten Kurve zu einer Berührung zwischen dem Fahrzeug eines 17-jährigen italienischen Fahrers und dem links daneben fahrenden Kart des 19 Jahre alten Niederländers. Dessen Gefährt wurde nach der Berührung hochgeschleudert und überschlug sich. Der Fahrer erlitt dabei laut Polizei tödliche Verletzungen.

Quelle: Medienbericht

   

19-Jähriger stirbt bei Kartrennen:

Dettenheim (dpa) - Bei einem Rennunfall auf einer Kartbahn in Dettenheim bei Karlsruhe ist ein 19-Jähriger ums Leben gekommen. Der aus den Niederlanden stammende Fahrer war in einer Rechtskurve mit dem Kart eines 17-jährigen Italieners kollidiert. Er wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und getötet. Sein Kart blieb auf der Rennstrecke liegen und löste eine weitere Karambolage aus. Insgesamt wurden drei Fahrer verletzt. Beim vorletzten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft waren rund 100 Fahrer an den Start gegangen.

Quelle: Medienbericht

 

Oschersleben 09.05.2009:

Heute ging es mit unseren Karts nach Oschersleben. Zum letzten Mal waren wir vor einigen Jahren mit Jörg van Ommen auf dieser Strecke. Auf Anhieb gefiel Fede, Ferdi, Gordon, Harry, Marc und Paul diese klasse Kartrennstrecke. Wir testeten verschiedene Reifen und Mischungen, uns rissen drei Kettenschlösser, ein Vergaser fiel in voller Fahrt ab und ein Kettenrad verabschiedete sich. Die Erste Bestzeit kam von Paul Esser, doch im Laufe des Tages tat sich viel, am Abend waren Federico Nassisi und Marc Lippold die mit Abstand Schnellsten. Auf der Rückfahrt stoppten wir in Börde und ließen uns ein  großes Eis schmecken.

 

Assen 06./07.05.2009:

Zum Rennen führte unser Weg über hervorragende, gute Straßen durch die typische niederländische Landschaft, saubere Städte mit  Grachten und Zugbrücken. Kaum an der Strecke eingetroffen ging unser Wagen durch die technische Abnahme. Dann richteten wir unsere Box ein. Banner von Sponsoren, Werkzeuge und die Bildschirme bekamen ihren Platz. Dann ging es ins Hotel und zum Essen. Nach dem Frühstück zurück an der Strecke folgte die Fahrerbesprechung, Training und Qualifying. Schnell war klar, das war der Kurs des Marc Lippold. Doch dann folgte ein für uns verrücktes Rennen. Da sich eine Befestigung des Sicherheitsnetzes vorm Fahrerfenster gelöst hatte, wurde die Reparatur sofort durchgeführt. Durch diese Verzögerung mußte  Marc Lippold aus der Boxengasse starten. Bereits nach zwei Runden hatte er den Anschluß ans Feld gefunden und griff ins Geschehen ein. Nach einer Stunde kam er zum Fahrerwechsel in die Box und und übergab an Ferdinand Esser. Nach weiteren 45 Minuten kam Ferdi in die Box und meldete Geräusche am Wagen. Wir mußten das hintere linke Radlager wechseln, dann griff Marc Lippold wieder ins Renngeschehen ein. Er heftete sich an die Stoßstange des Vorjahressiegers und folgte ihm Runde für Runde mit Spitzenzeiten. Nach über einer Stunde bei "Code 60" kam Marc unaufgefordert in die Boxengasse. Doch er war so gut und schnell, daß wir ihn durchwinkten. Nach weiteren 37Minuten war der Tank fast leer und Marc kam zum Tanken und Fahrerwechsel erneut an die Box. Nun startete Ferdinand Esser wieder durch. Dann ein Zwischenfall und ein weiterer Boxenbesuch. Danach brachte er unseren Logan ins Ziel. Wir errangen wieder wertvolle Punkte.

  

Belleben 02.05.2009:

Wir hatten vier neue  Reifensätze besorgt und gingen gleich nach dem Eintreffen mit zwei Karts auf die Strecke. Im Fahrerlager schrabten wir noch an Ketten und Übersetzungen der anderen Karts. Dann waren auch diese einsatzbereit und an die Strecke angepasst. Wärend Paul Esser mit einer jungen, blonden Fahrerin kämpfte (war da Herzklopfen im Spiel?) und zu neuen Bestzeiten kam, fuhr Federico Nassisi wieder einmal neuen Streckenrekord. Als einzige war Vanessa Kiernozycki in der Lage sein Tempo mitzugehen. Sie mußte sich erst einschießen, denn sie fuhr das erste Mal im Motodrom Belleben. Ihr fehlte zum Schluß nur ein Wimpernschlag. Nach dem Schrauben griff Gordon Pilawa ins Geschehen ein. Er arbeitete an seiner Kurventechnik, ging fast alle Kurven voll und konnte seine Rundenzeiten deutlich verbessern. Natürlich bleiben Gewichtsunterschiede nicht ohne Auswirkung. Wichtiger denn je, ohne Fleiß keinen Preis oder besser gesagt: üben, üben, üben! Als um 18:00Uhr abgewunken wurde, begann das Einladen. Nach fast 1 1/2Stunden war alles verstaut und verzurrt. Über die B6n führte uns die Rückfahrt durch Umleitungen und Baustellen nach Hannover zurück.

 

Büren 01.05.2009:

In der Nähe von Paderborn gelegen finden wir die Kartbahn Büren. Eine sehr ansprechende, anspruchsvolle und saubere Anlage. Der Streckenverlauf und Belag kommt unseren Karts abgesehen von vielen Bodenwellen sehr entgegen. Der vordere Stabi muß auf jeden Fall ausgebaut werden. Das Bistro hat im Innen- und Aussenbereich etwas zu bieten. Ebenso der gut sortierte Kartshop. Nur schade, die Preise zur Nutzung mit eigenen Karts! Sie liegen bei 30,-€ je Kart und Tag plus 15,-€ je Zusatzfahrer und sind damit deutlich zu teuer, denn es kann je Stunde nur 20 Minuten gefahren werden, dann kommen die Leihkarts. Uns kosteten die Bodenwellen vorn links am Kart Nr. 07 zusätzlich zwei Radlager. Gesamteindruck wenig empfehlenswert.

 

Embsen 25.04.2009:

Ein Tag an dem wir gleich mit vier 26PS Karts auf der Strecke immer auf den vorderen Positionen vertreten waren. Einzige Ausnahme war in der Hirth-Gruppe, denn diese Karts haben 20PS mehr zur Verfügung. Durch unser gutes Drehmoment und Spitzen Straßenlage sowie Rennreifen konnten wir teilweise fast mithalten, doch dann waren wir den Mehr-PS doch unterlegen. In allen anderen Gruppen belegten wir die Spitzenplätze und ließen die Zweitakter wie bisher hinter uns. Es zeigt sich bei allen unseren Fahren, die wachsende Erfahrung. Es wurde in drei Gruppen gefahren, so waren nie mehr als 25 Karts gleichzeitig auf der Strecke. Hochinteressante Zwei- und Mehrkämpfe lieferten sich den gesamten Tag Harry, Paul und Vanessa. Erst am Nachmittag griffen auch Federico und Marc mit ins Geschehen ein. Unser Servicewagen zog Reifen auf, tauschte Ketten und Ritzel, baute Ersatzteile, den gesamten Tag Sonne satt, zum Mittagessen "Mantaplatte", es war immer was los.

 

Nürburgring 18./19.04.2009:

Es ging zum zweiten Lauf des ADAC-Logan-Cup in die Eifel. Der Cup wurde auf der Sprintstrecke ausgetragen. Schade, denn die Nordschleife kennen wir besser. Bei der technischen Abnahme gab es an unserem Wagen keinerlei Beanstandungen und wir konnten zum Abendessen fahren. Schöner als "Im Wohnzimmer" ging es kaum. Das Naturstein und Fachwerk-Restaurante liegt am Fuße eines Burghügels und kleinem Fluß. Im fast ritterlichen Speise- und Musiksaal fanden sich neben einer Bühne für die Band Sitz- und Tischgruppen auf verschiedenen Terrassen. Dann kam das Essen, ein absoluter Gaumenschmaus. Wir kommen wieder! Später ging es ins Quartier.

In der Früh richteten wir die Box ein, Fahrerbesprechung, Training und im Qualifying zeigte sich, diese Strecke kannten wir noch nicht richtig. Unser Start erfolgte recht weit hinten. Diesen fuhr Harry Klensch. Bei einem erbittern Platzkampf wurde Harry vom Code60 überrascht, rutschte an einem Mitbewerber vorbei, wollte sich wieder zurückfallen lassen, doch dies ließ sein Gegner nicht zu. Folge, eine Durchfahrtstrafe (über 2/3 Runde Verlust). Danach wurde Harry richtig schnell. Als zweiter Fahrer griff Martin Wirkijowski ins Geschehen ein und fuhr sofort Bestzeiten. Er zauberte fast schon. Beim zweiten Fahrerwechsel meldete er leichte Geräusche von hinten. Wir prüften den Wagen, alles okay. Marc Lippold ging auf die Strecke und fuhr schon sehr früh erstaunliche Zeiten. Beim dritten Fahrerwechsel meldete auch Marc Geräusche an der Hinterachse. Sofort wurden die Radlager und alle weiteren Möglichkeiten geprüft. Wieder keine Feststellung. Als vierter Fahrer griff nun Ferdinand Esser ins Lenkrad. Drei bis vier Runden etwas verhalten, dann brannte auch er ein Feuerwerk der Rundenzeiten ab. Die Geräusche waren nach einer Stunde so laut, daß Ferdi den Motor kaum hören konnte. Erlösung die Zielflagge. Als er in die Box fuhr, brauchten wir keinen Techniker bemühen, das linke Hinterrad fiel fast ab und hing nur noch irgend wie an der Achse. Erstaunlich, selbst das Verladen überlebte das völlig defekte Radlager noch. Doch Freude, unsere Fahrer haben in diesem Rennen viel Erfahrungen gesammelt, kein Unfallschaden, die Box und Teamleitung fehlerfrei gearbeitet und wir mit dem zwölften Platz im Ziel wieder gut Punkte gesammelt. Nach der Siegerehrung und einem schmackhaften Essen ging es auf die Rückfahrt. Um 01:17Uhr stellten wir den Autotransporter auf dem Hof unseres Sponsor, Autohaus Heyna in Hannover-Anderten ab. Harte Arbeit und ein wundervolles Motorsport-Wochenende lagen hinter uns.

 

Nicht nur fahren:

Richtig klasse zeigten sich Federico, Paul und Vanessa beim Ketten spannen, Wechsel der Übersetzung und Reifenwechsel. Alle drei Fahrer zeigten voll Begeisterung, daß sie weit mehr können als nur Fahren. Denn auch technisch muß ein Fahrer sein Sportgerät im Griff haben und sich selber helfen können.

 

Embsen 15.04.2009:

Unser Training in Embsen verlief abgesehen von Federicos Dreher und Pauls Abflug ohne besondere Zwischenfälle. Die schnellsten Zeiten fuhr ein Hirth-Kart, doch Federico hält noch immer den Bahnrekord. Heute blieb Federico Nassisi nur der zweite und Vanessa Kiernozicky der dritte Platz. Paul war ebenfalls schnell unterwegs, konnte aber die Zeiten von Federico und Vanessa nicht mitgehen. Gordon war schneller als viele Mitbewerber schaute sich teamintern die Sache jedoch von hinten an. Nach eigenen Angaben wollte er zuviel und fuhr viel zu hart. 

 

Was für ein Ostersonntag:

Erst ging es zum Harzring, hier waren wir angemeldet. Doch die Strecke war umgebaut und von Motorrädern belegt?! Wir verlegten nach Belleben, der Strecke von Kart-Meier. Sie ist für schnelle Karts ausgelegt. Nach einer Stunde brach ein Spurstangenkopf und Marc Lippold flog mit Vollgas aus einer Kurve. Dies lehrt uns Spurstangenköpfe repariert man nicht! Wir kauften nicht nur die nötigsten Ersatzteile, sondern auch 7 Satz Reifen. Bereits am Mittwoch wart das nächste Kart-Training auf uns. Gegen späten Nachmittag zogen wir weiche Reifen auf und verbesserten nochmals den Bahnrekord. Gegen Abend fuhren wir ins Fahrerlager nach Oschersleben und besuchten befreundete Rennställe. Überall gab es Essen. Ein klasse Abschluß eines tollen Tages.

 

Die Fahrt hat sich geloht:

Ein kleiner unscheinbarer Ort im Grünen, kurz vor der Küste und kurz vor den Niederlanden, Ramsloh. Würden sich hier nicht Motorradgruppen treffen und dies dierekt neben einer sehr feinen Outdoor-Kartbahn, mit neuen, sauberen sanitären Anlagen (Duschen sowie WC) gutem Essen und sehr netten Betreibern, dann wäre hier der Hund verfrohren. Jede Menge grünes, weites Land. Die Strecke selbst ist etwas schmaler als gewohnt, aber interessant. Mit uns waren einige Zwei-Zylinder-Viertakter mit 38-42PS auf der Strecke des Motodrom Ramsloh. Zweitakter gab es nur vier Stück und damit frische Luft. Leider wurde Harry einmal abgedrängt und es kam zu einem grösseren Schaden. Bei der 76 wurden beim Einschlag der linke Querlenker, die Spurstange, beide Spurstangenköpfe zerstört, der Sitz brach an mehreren Stellen, den Vorderreifen riss es von der Felge und der Frontstossfänger eingebeult. Unser Servicewagen und Schrauber machten das Kart innerhalb von nur 17 Minuten wieder einsatzbereit. Später riss an der 99 die Kette. Dies konnten wir dank fremder Hilfe schnell beheben. Wir hatten selbst kein Kettenschloss vorrätig. Unser Ersatzteilelager wird erheblich aufgestockt. Federico Nassisi fuhr Bahnrekord. So gegen 20:00Uhr, nach 10 Stunden Kart-Training, schoben wir uns vor der Rückfahrt noch ein paar schmackhafte Schnitzel rein.

 

Neu:

Selbst neu und schon auf unserer Seite, denn hoch interessant, DMSB-TV. Siehe oben unter Motorsport aus aller Welt. Auch unter Terminen hat sich einiges getan.

 

Test in Belleben:

Da der Harzring und Oschersleben mit Veranstaltungen belegt waren, wichen wir nach Belleben aus. Eine typische Zweitakter-Strecke mit vielen Geraden und schnellen Kurven. Diesen Sonntag fuhren wir mit nur drei Fahren raus. Klarer Vorteil, jeder konnte mehr fahren, denn erst in der nächsten Woche kommt das dritte 26PS-Honda-Viertakt-Kart. Dann fiel noch die 76 aus. Auch dies kann erst in dieser Woche bei Moto-Schütte behoben werden. So blieb uns noch die 99 und die ging richtig. Paul Esser und Federico Nassisi kamen schnell mit der Strecke klar. Bereits am späten Vormittag jagte Federico die Zweitakter und zeigte bemerkenswerte Überholvorgänge.

Einer war richtig schnell und fuhr Streckenrekord, Maik Siebecke aus Hannover. Er fährt top Material und testete sein Schaltkart für den Einsatz zur Europameisterschaft.

 

Ein Rallyeherz schlägt höher:

Nach Testfahrten Begeisterung über den Dacia S2000. Es wurde auf nur einigen Kilometern Strasse bergauf und bergab getestet, aber ein echter Wolf im Dacia-Logan-Pelz.. Bei Gordon brach sofort das Rallyefieber wieder aus. Eine Einschränkung möchte er jedoch machen, es sollten Strassen-Rallyes sein und kein schweres Gelände.

Noch ein Eindruck vom S2000 auf der Nordschleife des Nürburgring. Hier haben wir den Wagen nicht selbst testen können.

 

CCKC-Lauf Weeze:

Teamchef muss den Start zu diesem Lauf absagen, es sind uns gleich mehrere Fahrer  ausgefallen. Ob Dienst, Krankheit, Messe oder Urlaub, alles ist dabei. Nur mit einem Fahrer können wir zu einem 6,5Std-Rennen nicht starten. Schade, sorry.

 

Testfahrten in Embsen:

Bei den dreistündigen Testfahrten in Embsen zeigte sich unsere 99 von der besten Seite und war für viele Bestzeiten gut. Traurig machte uns, dass trotz neuer EDV-Technik die 76 in oberen Drehzahlen immer noch Aussetzer hat. Dies wird in der nächsten Woche, wenn das nächste Kart geliefert wird, in der Werkstatt abgestellt.

 

Angenehm aufgefallen:

Nicht nur die Teamleitung sprach Lob an das gesamte Team vor Ort aus, sondern einige unserer Sponsoren hatten Leute in Oschersleben, die sich von unserem Auftreten und Arbeit überzeugten. Angenehmes Lob ist Folge. Danke.

 

Oschersleben 28./29.03.2009 Erster Lauf zum "ADAC-Logan-Cup 2009":

Samstag wurde um 15:00Uhr in Hannover abgefahren, dann in der Motorpark Arena Oschersleben im Fahrerlager unsere Box bezogen und der Wohnwagen auf gestellt. So war der Grundstein für eine gute Versorgung mit Kaffee und Kuchen, Kaltgetränken und Nudelsalaten sichergestellt. Nach ein paar Arbeiten und Kontrollen führten wir unseren Logan den technischen Abnahme-Kommissaren vor. Alles einwandfrei, nun mussten noch schnell Sponsoren Aufkleber auf der Front und Heckscheibe gewechselt werden. Um 20:15Uhr ging es zum Abendessen (Steak / Schnitzel) und Schlafen ins Hotel. Alles war vorbereitet und der Sonntag konnte ruhig beginnen. Bereits um 07:00Uhr kontrollierte Gordon unsere Box und Fahrerlager, alles war einsatzbereit. Dann wieder zurück zum Hotel joggen und mit dem Team gemütlich frühstücken. Klarer Sieg für Gordon und Thomas, beide traten den jetzt  erforderlichen Spaziergang ins Fahrerlager nach über einer Stunde Frühstück gut gesättigt an.

 

In der Box prüften wir unseren Wagen nochmals durch. Um 09:00Uhr ging es zur Fahrerbesprechung. Unser Ziel ein Nullfehlerjob. Wir gingen unser erstes Logan-Cup-Rennen in eigenen Farben vorsichtig an. So starteten wir vom 16. Startplatz aus ins Rennen. Unsere Fahrer verdienen ein grosses Lob, denn sie fuhren gute und schnelle Zeiten, liessen den Wagen ganz und fuhren lange auf Platz 8, später vor bis auf Platz 5. Dann ein übler Fehler in der Box über eine Minute Verlust! Der Wagen wurde betankt, der Teamchef gab Freigabe zur Ausfahrt, doch das Team war verunsichert, die Tankuhr zeigte unverändert fast leer an. Gordon war sich sicher der Treibstoff reicht, winkte, doch es wurde weiter getankt, schade. Später stellten wir fest, das die Tankuhr eine Veränderung erst nach Zündung aus, Schlüssel abziehen und neu Zündung ein anzeigt. So gingen wir viel zu spät und mit einem wesentlich zu schweren Wagen in die letzte Stunde. Doch diese Erfahrungen sind wichtig für uns, denn wir wollen dieses Jahr nicht gewinnen, sondern üben, üben um 2010 gerüstet zu sein. Auf unseren 12. Platz sind wir stolz und freuen uns bereits auf den Nürburgring. Um 22:00Uhr waren wir zurück, luden ab und um 23:00Uhr war auch der Transportanhänger wieder zurückgebracht.

 

CCKC 21.03.2009:

Das Auftakt-Rennen in Dinslaken hatte es in sich. Im Qualifying zeigte Federico Nassisi seine Entschlossenheit und verwies unser erstes Team und weitere sehr gute Fahrer hinter sich. Im Rennen klappte es dann nicht ganz so gut, aber unsere Teams fuhren nur wenig langsamere Rundenzeiten als die Spitze.

Um so bedauerlicher für den sonst immer so interessanten CocaCola-Kart-Cup sind Vorfälle wie: In der viel zu engen und nur zweispuriegen Boxengasse kam es mehrfach zu Beinaheunfällen (Füße der Fahrer und Helfer), beim Kartwechsel konnte Marc Lippold nicht ausfahren, da ein anderes Team beim Fahrerwechsel sein Zusatzgewicht in unsere Fahrspur geworfen hatte. Dem nicht genug, als Federico Nassisi seinen Kartwechsel beendete geschah ihm das gleiche mit dem selben Team. In beiden Fällen wurden wir auf der Strecke überholt und mussten aus der Boxengasse zusehen. Ein weiteres Team aus Hannover wurde auf der Strecke unter Gelblicht überholt. All diese Vorfälle blieben ungestraft! Zum Rennschluß kam die Krönung, das Rennen war klar auf 06:28Std. angesetzt, statt abzuwinken wurde 06:32Std. gefahren, denn ein Team hatte einen Fahrerwechsel vergessen. Pech! Dann stellte sich heraus, es wurde beim Fahrerwechsel nur an falscher Stelle unterschrieben. Doch an falscher Stelle ist jede Unterschrift wertlos. Wir werden diese Vorfälle beim nächsten CCKC-Lauf ansprechen, werden sie nicht abgestellt, steigen wir aus der Serie aus. Wir erwarten ernsthaften Motorsport. Das Podium holten sich verdient die Bad-Boys NRW.

 

CCKC 2009:

Unsere Sponsoren unterstützen uns im Automobilsport, aber nicht im vollen Unfang im Kartsport. Durch den Ausfall von zwei Fahrern können wir nur mit einem festen Team und einem CCKC-Gastteam an den Start gehen, da wir nicht immer ein zweites Team stellen können. Schade, denn hier können wir viel lernen. Bereits diesen Samstag erfolgt der Start zum ersten Lauf.

 

Oschersleben 14./15.03.2009:

 

Nun haben wir das zweite Testwochenende erfolgreich und ohne Schäden hinter uns. Leider hatten einige andere Teams weniger Glück. So auch Freunde von uns. Der Rettungsdienst kam zweimal zum Einsatz, doch nach eingehender Untersuchung vom Rennarzt konnten die Fahrer wieder zu ihren Teams zurückkehren.

Es war nun einfach unser Wetter, Regen. Unsere Fahrer fuhren recht gleiche und  konstante Zeiten. Vanessa Kiernozycki holte sich am Ende der Start-, Zielgeraden unter Vollgas den Beinamen "Sambatänzerin". Beim Anbrensen ging ihr Logan erst nach links, dann nach rechts und kaum gefangen, sauber durch die 90°links. 

 

Oschersleben 07./08.03.2009:

Die ersten Testtage auf einer offiziellen Rennstrecke haben unser Logan und wir hinter uns. Die Fahrer gingen jeder an zwei Tagen im Trockenen und im Regen bis zu vier Turns von je 30Min. auf die Strecke. Dies wurde möglich, als einer unserer Sponsoren sowie Teamchef Gordon Pilawa den Einfall bekamen und in weiteren Klassen nannten. Unser Harry Klensch wurde von der Gangart und Kurvenlage des Logan so angenehm überrascht, das er sich erfolgreich mit den Großen anlegte und zum Alfaschreck wurde. Wer Harry auf der Geraden ein- oder überholte verlor sofort in der nächsten Kurve. Dies alles ohne Profil auf den Reifen und im Regen. Marc Lippold wünschte sich so sehr etwas Sonne und bekam Regen. Hier bewies er sein Können als  Regenfahrer. Keiner unserer Fahrer verlor die Ruhe oder den Wagen. Trotzdem wurden Fehler gemacht. Es wurden Rundenzeiten von 2:04 gefahren,  letztes Jahr konnte Stefan Stemmer reihenweise mit 2:02 begeistern. Es liegt noch ein harter Weg vor uns.

 

Testtage zum Logan-Cup 2009:

Am ersten Wochenende werden wir auf Speedy-2 testen. Sollte es zu Schäden kommen, können wir für das nächste Wochenende auf Speedy zurückgreifen. Er begleitet uns ohnehin zu jedem Rennen. Für beide Wagen haben wir die Reifen bereits angefahren.

 

Mit 2 Teams im CCKC:

Unsere Teamleitung ist immer für Überraschungen gut. Alles dreht sich um den Automobilsport, z..Zt. Logan-Cup 2009, Gastrennen in anderen Serien und Bergrennen, die Verhandlungen im Rundsteckenbereich 2010 laufen, hier sind zwei Wagen geplant, ebenso zwei Wagen im Rallyesport und da kommt der zweite feste Startplatz  im CocaCola-Kart-Cup 2009. Da der CCKC seit Jahren eine der interessantesten und stärksten In- / Outdoor-Kart-Serien ist, können wir uns für den Automobilsport kaum besser vorbereiten.

 

Spannendes Training:

Beim Training wurden neben Starts und Fahrerwechseln auch erfolgreich Bestzeiten gejagt. Es folgte ein Rennen, das packender kaum hätte sein können. 

 

9PS-Outdoor-Kartrennen für Jugendliche:

In diesem Sommer werden zwei Outdoor-Kartrennen mit anschließenden gemütlichen Grillen veranstaltet. Diese 3Std.-Team-Rennen werden ausschließlich für Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren veranstaltet. Die Fahrer und Fahrerinnen müssen in der Lage sein, ein normales Kart sicher zu steuern. Mindestgewicht 75Kg durch Gewichte im Kart! Bei diesen Rennen wird GPm-Racing den Veranstalter unterstützen.

Für Jugendliche aus dem Raum Hannover eine gute Möglichkeit der Junior-Club im Hause von Kart-o-Mania Laatzen. Hier erwerben Jugendliche wichtiges Grundwissen und den Junior-Kart-Führerschein. Auch unser Federico und Paul haben so angefangen. Beide steuern jetzt Outdoor-Karts mit 26PS und ca. 185Km/h. Fede startet unteranderem im CocaCola-Kart-Cup.

 

Sponsoren wollen auch Federico:

Unsere Jugendlichen sind aufgefallen. Nach Vanessa Kiernozycki, soll Federico Nassisi und nach ihn Paul Esser im Automobilsport gefördert werden. Fede muß leider  altersbedingt noch 2 Jahre warten, Paul sogar 6 Jahre. Es wird ebenfalls über weitere Förderungen im Kartsport nachgedacht. Hier laufen die Verhandlungen noch.

 

CocaCola-Kart-Cup:

Der CCKC-2009 wird noch interessanter und kommt auch in den Norden. GPm-Racing setzt zweites Team ein.

 

Logan-Handling-Trainig:

Alle gesetzen Fahrer/in kamen gut mit dem Fahrzeug klar. Der Dauerregen machte das Training noch interessanter. Es wurden fast identische Zeiten gefahren.

 

Kart Taraining:

Es wurden in mehreren Turns Bestzeiten gejagt  und zwei Rennen gefahren. Die absolute Bestzeit holte sich überlegen Federico und auch in den Rennen setzte sich Fede nach langen harten Kämpfen gegen Harry durch.

 

Achtung Terminänderungen:

Bitte unbedingt beachten, es haben sich im Logan-Cup viele Termine geändert! Bitte in Eurer Terminplanung berücksichtigen!

 

Outdoor-Kart-Training bei -3°C:

Dank guter Ausrüstung und geheiztem Wohnwagen konnte uns das Wetter nichts anhaben. Trotz der winterlichen Witterung verbrauchten wir 1,5 Reifensätze bei zahlreichen Tests. 

 

GPm-Racing in Rumänien:

Im Rahmen einer Firmengroßveranstaltung in Rumänien wird unser Team vor Ort sein und interessant eingesetzt. Hierzu wird eine grenzübergreifende Presse- und TV-Berichterstattung erfolgen.

 

Unser Logan ist da;

Am heutigen Tag wurde unser Cup-Logan offiziell ans Team übergeben. Nun ist das Team für den Wagen verantwortlich. Nicht nur in Rennen, sondern auch bei Werbeveranstaltungen und Wartung.

 

Termingenau:

Kaum hatten wir den Servicewagen übernommen, holten wir das nächste 26PS Kart ab. Unser Fuhrpark wächst und die ersten Rennen rücken näher.

 

Der Servicewagen ist da:

Am Freitag bekamen wir unseren Sevicewagen (Kastenwagen) von Peugeot. Der Kastenwagen wird jetzt von uns  individuell für den Rennservice ausgebaut.

 

Der Wohnwagen ist eingetroffen:

Lang, groß, auf einer Tandemachse mit Schlingerkupplung und zwei geräumigen Sitzgruppen. Für unser leibliches Wohl sorgen der grosse Frischwassertank, der Dreiflammenkocher und Kühlschrank. Bereits jetzt verwöhnt uns die starke Umluftheizung an den winterlichen Strecken.

 

Erleichtertes Lächeln:

Freudige Nachricht für Vanessa Kiernozycki, sie sitzt auch im Rennen ab sofort am Steuer unseres Cup-Logan. 

 

Training auf Eis und Schnee:

Eindrucksvolle Fotos unter Rundstrecke! Bei Regen, Eis und Schnee lernen Fahrer für die Rrundstrecke am meisten. Unsere Rallyepiloten haben da noch die Schotterpisten.

 

Vereinte-Racing ist Vergangenheit?

Ja, aber was für eine! Es waren von Erfolgen gekrönte Jahre, in denen GPm-Racing unter dem Namen unseres Sponsor der Vereinte-Krankenversicherung AG fuhr. Vor knapp drei Jahren bei einer Sylvester-Gala feierten wir gemeinsam, Teammitglieder von "Vereinte-Racing", nun kommen wir wieder zusammen, aber als Sponsor und Team. 

 

Lizenzen: 

DMSB-Anträge für den lizenzpflichtigen Motorsport liegen in ausreichender Anzahl beim Teamchef vor. Die in diesen Anträgen angebotenen Zusatzversicherungen weisen nach meiner Einschätzung Deckungslücken auf. Hier wird z.B. keine lebenslange Unfallrente angeboten. Bitte schaut auf unsere Seite Motorsport-Unfall. Für alle Versicherungsfragen steht der Teamchef als Ansprechpartner zur Verfügung. Zu diesem Hinweis bin ich nach dem neuen VVG gesetzlich verpflichtet.

 

Normen:

Die aktuelle Norm für Fahrer-Helme ist die SNELL SA 2005. Für Overalls, Handschuh, Schuhe, Kopfhauben, Rollkragenpullover, Unterhosen lang und Socken die FIA 8856 - 2000.

 

Logan-Training:

Erfolg ist kein Zufall, sondern harte Arbeit! Unser Training beginnt ohne Rücksicht auf die Wetterlage bereits Ende Januar. Zur Zeit liegen 25cm Schnee auf unserer Teststrecke. Da freuen sich unsere Rallyefahrer. Minuspunkte und ein Rennen Sperre bekommt, wer unseren Schneemann umfährt!

 

Schlüsselübergabe:

Am12.01.2009 um 11:00Uhr war es soweit, die Hallenschlüssel wurden übergeben. Nun werden unsere Schritte größer, die Zeit aber immer kürzer. Es gibt für jedes Teammitglied  viel zu tun. Bereits im März unser erster Start auf der Rundstrecke zu zwei Testtagen und zehn Rennen im ADAC Logan-Cup 2009.

 

Druckfrisch:

Unser Fuhrpark hat sich gewaltig vergrößert und soeben ein wunderschönes neues " ZU HAUSE" bekommen. Hier stehen ab dem 16.01.2009 unsere sieben Karts, der Dacia-Logan, der Kfz-Transporter, der Servicewagen, die Wohnwagen und einiges mehr. 

 

GPm-Racing wünscht  Euch ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr 

 

Änderung beim Kart-Training:

Auf mehrfachen Wunsch aus dem Team hin und durch Eindrücke der Teamleiter endet die gute GRS mit dem Jahreswechsel.  Wir sind wieder unter uns. In 2009 findet unser Team-Training in intensiverer Form statt. 

 

GPm-Racing wünscht ALLEN friedliche und glückliche Weihnachten

 

Gesucht wird:

Wir suchen die "VIER" Fahrer-Kollegen von unserer Fahrt zwischen Bochum und Bottrop, Jörg begeisterte Euch wie uns mit seiner Beratung und Tipps. Bitte meldet Euch bei uns. Danke.

 

Der Dacia-Cup-Logan kommt:

Der Wagen kommt zwar erst  Mitte Januar 2009, doch die Vorarbeiten laufen bereits jetzt auf Hochtouren. Nach der Auslieferung wird der Wagen dem Team vorgestellt, jedoch nur zum Schauen und Probesitzen. Denn auch er muss erst eingefahren werden. Nach heutigem Ermessen werden wir bereits Ende Januar das Training aufnehmen. Dieses fängt früh an eimem Samstag im Hotel an, geht unter Flutlicht bis tief in die Nacht, gemeinsames Gespräch und Sonntag gleich früh wieder auf die Strecke. Abends dann ein Abschlussgespräch und die Rückfahrt. In den Wochen vor den offiziellen Trainingstagen mieten wir uns auf weiteren Rundstrecken ein. Dies werden meist Samstage sein. Erfolg ist Arbeit, kein Zufall.

 

Kart-Putzstunde:

Nach erfolgreichem Ausseneinsatz müssen wir unsere Fahrzeuge über die Feiertage putzen und warten. Dann stehen sie dem Team zur Verfügung. Das Einfahren und Einstellen machte sicherlich auch Spaß, artete durch die Vorgaben des Tuners von Drehzahlen, Einstellungen, das Schrauben und die weiten Anfahten in harte Arbeit aus. Im Januar und März folgen bereits weitere Karts. 

 

Frauen-Power:

Vanessa bekommt Verstärkung! Sie lernte den Kartsport bei Vereinte-Racing von A-Z, war in Dinslaken immer für Bestzeiten und Erfolge gut, ebenso in Leese im 40PS Kart (Nr.53), wechselte dann vom Kart zu Stoppelrennen, Speedway und Stockcar, jetzt wieder im Kart, unsere Kristin Marwedel.

In Bispingen testete Kristin mit Erfolg, wünschen wir ihr, daß sie bald an alte Leistungen anknüpfen kann. Dennis, Gordon, Harry und Sascha freuen sich schon.

 

Es wird interessant im Bereich Kart:

Am 17.12. und 18.12.2008 kauften wir zwei weitere Karts (Ausstattung identisch mit Team-Kart). Beide neue aktuelle MS-Kart mit 390ccm, 26PS Honda Motoren, hydraulischer Bremse vorn und hinten. Da das Werk noch produzieren muß, erfolgen die Auslieferungen im Januar und März 2009.

 

Überflüssiger Unfall bei GRS:

Was für eine Überschrift, ist nicht jeder Unfall überflüssig? JA! Nur lassen sich Unfälle nicht immer vermeiden, denn wir wissen nicht wann sie auf uns zukommen. In der Versicherungsfachsprache ist ein Unfall "ein plötzlich von aussen unerwartet und unabwendbares Ereignis". Toll schlauer? Die Meisten wissen was Dennis und ich damit sagen wollen. Auf der einen Seite beste Sicherheitsausstattung, im Kart Helme, Overalls, Rippenwesten, Handschuh und Schuhe, für den Logan das dort eher noch unübliche "H.A.N.S"! Auf der anderen Seite wird in Kurvenkombinationen die teilweise sehr schnell gefahren werden, im Team, Teammitglieder von hinten angeschoben, dass sie den letzten Gripp verlieren und voll vor einen Pfeiler fahren. So dass es zu Verletzungen im Mund kommt. So nicht! Im Rennen wäre dies eine 60Sek.-Zeitstrafe oder gar der Ausschluss des Verursachers gewesen. Klarer Abschuss, egal ob gewollt oder nicht. Hinten anstubbsen, anschieben ist in Kurvenbereichen verboten! An diese Regel halten wir uns in unserem Training immer. Sollten wir Vollkontakt üben müssen, da es eine Serie erforderlich macht, wird dies ausdrücklich vorher angekündigt. Im Team müssen wir uns zu 100% aufeinander verlassen können!

 

Gelungene Weihnachsfeier:

Es sollte auf der Kartbahn sein, Kartfahren, gemütlich essen und dann keine Termine mehr frei. Kurz entschloss sich die Teamleitung, unserem Sponsor Autohaus Heyna Hannover, einfach im Rahmen der GRS ihre Feier zu ermöglichen. Eine gelungene Sache, lückenlos fügten sich unsere vereinfachten Trainingseinheiten und die Veranstaltung ineinander. Die Mitarbeiter der Firma Heyna zeigten, dass sie etwas vom Fahren verstehen und lieferten sich nach Warm up, Qualifying, zwei spannende Rennen von je 30Minuten. Das zweite Rennen wurde in umgekehrter Reihenfolge gestartet. Der Sieger aus dem ersten Rennen startete von hinten usw.  Pünktlich um 13:00Uhr übergaben wir die Strecke. Es folgten im Obergeschoss das Essen und die Siegerehrung.  

 

Frauen gehören ans Lenkrad:

Schade, dass nur wenige Frauen ihren Weg in den Motorsport finden. In den 90ger Jahren stellte GPm-Racing mit "Lady Like" das bundesweit schnellste weibliche Indoor-Kart-Team. Wo Andrea, Cordula und Gisa an den Start gingen, war ihnen das Treppchen sicher. Ihnen folgte die erst 13jährige Christin, sie setzte sich ab Mitte der 90ger vorallem in Dinslaken durch. In Leese bewegte sie unser 40PS Kart, als wäre sie in diesem Kart geboren worden. Seit knapp einem Jahr greift Vanessa Kiernozycki für uns ins Lenkrad. Bereits in 2009 wird sie nicht nur im Kart sitzen, sondern für den Tourenwagensport aufgebaut. Der Motorsport ist hart, hat was Bremse, Gas und Lenkung angeht jedoch mit viel Gefühl zu tun. Männer, Hand aufs Herz wer von uns möchte ein Kind bekommen? Frauen sind hart und sie haben Gefühl! (Nicht immer auch fürs Auto, aber manche Männer, autsch!) GPm-Racing würde sich über weibliche Verstärkung im Team freuen. So und hier noch eine junge Fahrerin, die ihren Weg geht klick hier.

 

Training am 23.11.2008:

Nach einem üppigen Fühstücksbuffet folgten 2x eine 1/2 Stunde Kart-Training und ausgelassenes gemütliches Beisammensein. Ab sofort werden wir unser Training öfter so gestalten. Erinnerungen an Vereinte-Racing werden wach. Ja, unser Team hat eine Geschichte und keine schlechte. Für heute danken wir dem Sponsor des Tages.

 

GPm-Racing Erster in Dinslaken!

Das kommt auch nicht alle Tage vor, doch am 22.11.2008 war es soweit. Es traf sich die Elite des deutschen und niederländischen Indoor-Kartsports. Insgesamt starteten 26 Teams. Für uns ging es um 05:00Uhr in Hannover bei Eis und Schnee los. Gegen 08:00Uhr trafen wir als erstes Team vor Ort ein. Viele hatten mit dem Wetter ihre Sorge. So auch unsere niederländischen Freunde. Doch dann Briefing, Training, Qualifying (gefahren von Stefan 3x 10Min.) und da war unser 12.Startplatz! Im Rennen fuhren Harry Klensch, Stefan Stemmer und Martin Wirkijowski gleich schnelle Zeiten. Zur Mitte des 6,5 Stunden Rennens, dem Finallauf des CCKC 2008 auf 1.300m Indoor-Strecke, setzte Martin Wirkijowski deutliche Zeichen in Sachen beste Rennrunde. Team intern war er der Schnellste und in der Gesamtwertung lagen nur die Bad-Boys-NRW vor ihm. Der schnellste Fahrerwechsel des Rennens kam von GPm-Racing, hier zeigten Harry und Martin was möglich ist. Im Ziel waren wir Achter, hierbei müssen wir die Stärke der Gegner berücksichtigen um den richtigen Stellenwert dieses tollen Ergebnisses richtig einzuschätzen. In der Gesamtwertung des CocaCola-Kart-Cups 2008 belegen wir nach nur vier gefahrenen Rennen (von gesamt acht Läufen) den 15.Platz vom 43 Teams. Gratulation an unsere Fahrer.

 

Logan-Cup:

Es hat sich viel getan und es werden uns in 2009 erfahrene Schrauber aus dem Tourenwagenbereich im Logan-Cup begleiten. Ab sofort stehen bereits zwei Dacia-Logen aufbereitet und rennfertig zum Training bereit. Ein weiterer wird im Januar 2009 geliefert. Bei den Renneinsetzen sind alle Teammitglieder vor Ort, es gibt in der Box und Organisation viel zu tun. Ebenfalls begleiten uns die Team-Karts, wenn auch (wie in Oschersleben) Kartstrecken vor Ort sind.

 

Frühstücksbufett und Training:

Das reichhaltige Frühstück und eine Stunde Kart-Training am 23.11.2008 ist gesponsert (kostenlos), aber ausschließlich für Teammitglieder. Treffen um 08:45Uhr Rischweg 3 bei Gordon.

 

Winterreifentest:

Interessante Berichte (Tracktest-Day) und Tests von Auto Bild  klick hier

  

Logan-Cup 2009 mit eigenem Wagen:

Zur Zeit arbeiten wir an der Bestellung und dem Erscheinungsbild. Der Wagen soll noch dieses Jahr gekauft und im Januar 2009 zum Training eingesetzt werden. Unser Team wird bei den Rennen und beim Training mit vor Ort sein.

 

Gute Stimmung auch in Embsen:

Harry probierte seinen 35PS, 6-Gang-Schalter aus. Eine Düse muß noch am Vergaser und eine Dichtung an der Bremsanlage ausgetauscht werden, dann sollte alles richtig laufen.

Das etwas kühle Wetter konnte uns die gute Laune nicht verderben. Als ein leichter Regen aufkam, wurde es für uns richtig interessant. Verwunderlich für andere Fahrer und Zuschauer, unsere Zeiten im Regen waren nur unerheblich langsamer gegenüber den Trockenzeiten.

 

3Std. von Daytona:

Am 18.10.2008 traten wir mit zwei Teams zum 3Std.-Teamrennen in Daytona an. Eine anspruchsvolle und schnelle Strecke. Von uns war dieses Rennen mehr als Training und Sichtung der Fahrer angedacht. Am Anfang lief es etwas gegen uns, aber wir konnten viel lernen und in der zweiten Rennhälfte sogar mit allen Fahren deutlich die Zeiten des Mittelfeldes mitgehen. Eine gute Leistung bei 21 Teams dieser Klasse. Wichtig auch die gute Stimmung im Team!

 

Hinweis:

Zum CCKC-Lauf-Weeze wurden uns alle Daten zugetragen. Daher mussten wir den Bericht nochmals überarbeiten, da sonst ein falsches Gesamtbild entstehen könnte.

 

Embsen:

Wieder hochinteressant, auf dem Gelände des Verkehrssicherheitszentrums fand ein umfangreicher Event von Lexus statt. Wir reparierten einige Karts und drehten im Trockenen und später im Regen richtig auf. Es wurde von uns innen und außen überholt. Im Regen stellte Federico Nassisi eine neue Regenbestzeit auf. Die Fahrer erfuhren sich viele für Rennen verwertbare Erkenntnisse. Ein gelungener Tag.

 

Laatzen:

Das 3Std.-Rennen fiel aus, da nur fünf der genannten Teams tatsächlich starten wollten. Schade, selbst mit nur fünf Teams wäre dies eine gute Werbung und Wiedereinstieg ins Renngeschehen für Kart-o-Mania Laatzen gewesen. Dagegen hat jede in Zeitungen geschaltete Anzeige hat mehr Brennwert, als Erfolg.

  

Die ersten Termine für 2009 stehen:

Im Bereich Kartsport stehen die ersten Termine für 2009. Zwei 24Std-Rennen (Mai und Juli), der Coca-Cola-Kart-Cup und die NTC. Siehe hierzu auch unter Termine. In der NTC starten wir als GPm-Kartmarkt24. Weitere Langstreckenrennen folgen.

 

Es kommt hammerhart:

Konsequenter Fahrspass, was ca. 300PS in einem Kart bedeuten könnt Ihr hier sprichwörtlich erfahren. Vorgesehen war ein Motorradmotor von rund 200PS nun wird ein Automobilmotor von rund 300PS verbaut. Das Streetkart ist ca. 180 breit, hat bei einem Radstand von ca. 2,40m Pkw-Länge. Fahrer und Beifahrer sind durch einen Gitterrohrrahmen mit Überrollbügel und Fünfpunktgurte geschützt. Zur Zeit liegt der Preis für dieses Sportgerät ca. bei 80.000,-€ bis 100.000,-€. Doch die werdet Ihr nie bereuen!  Näheres

 

Lob für Kart-o-Mania Laatzen:

Es wurde jedes Kart aus allen Flotten eingehend durchgesehen, Schäden sofort fachgerecht repariert, die Technik auf den neuesten Stand gebracht und Einstellungen überprüft. So sollte es immer sein, denn das Gold einer Kartbahn sind nun einmal die Karts und die Strecke, nur unsere Cola bekommen wir in jeder Pinte.

Es machte sich sofort bemerkbar, dass hier Achim selbst schraubte, das ist Qualitätsarbeit alle Karts laufen gleichmässig und sind schnell unterwegs. Das bringt die Augen der Kunden zum Funkeln, aber nicht zu vergessen, dass einwandfreie Karts kostengünstiger laufen. Die Motoren verbrauchen weniger, einwandfreie Bremsen und Lenkung schützen Fahrer und Material. Über das Jahr gerechnet sind das mehrere 1.000,-€ Mehrgewinn durch weniger Materialkosten und weniger Ausfallzeiten der Karts. Dann noch das Mehr an Fahrspass und Sicherheit. Klasse so funktioniert eine Kartbahn. Wir danken Achim!

 

Elefanten-Training:

Am 28.08.2008 kamen die Dickhäuter kräftig ins Schwitzen. In der Kart-Arena-Laatzen trafen sich Christian, Dennis, Federico, Gordon und Harry zu einem Sondertraining. Alle Fahrer wurden auf ein Gewicht von 115Kg (Fede auf 82Kg) gebracht. Dann ging es rund und es wurden Bestzeiten und fast unmögliche Überholmanöver gefahren. Teilweise setzten sich nicht nur zwei Karts hintereinander, sondern gleich drei, dann wurde überholt. Die Gegner wurden zu Zuschauern. Es gab reihenweise tolle Situationen, einmal musste Dennis Heduschke in einer Streckenausbuchtung anhalten, denn er konnte nichts mehr sehen. Dennis bog sich und lachte Tränen. Es wurde ernsthaft in beide Streckenrichtungen trainiert, doch es wurde viel gelacht. Zum Glück brüllten die Motore, denn Gordon fuhr einige Runden laut singend. Teilweise waren auch Kunden auf der Strecke, auf diese wurde selbstverständlich Rücksicht genommen. Am Ende kam die Rechnung, wer viel schwitzt muss viel trinken, Dennis zahlte allein 18,-€ für Apfelschorle. Wer sagt da wir würden keinen Umsatz bringen.  

 

Die Berichte sind dünn:

Doch hinter den Kolissen wird hart gearbeitet, denn in 2009 warten viele interessante Rennen und Termine auf uns. Außerdem berichten wir ja nicht alles.  

 

Logan-Cup Lauf Papenburg:

Hier werden unweit der Teststrecke in der Meyer-Werft die Traumschiffe gebaut. Unser Traum geschah und platzte im Qualifying. Die Fahrer schnupperten über die Strecke, wie immer fuhr der Schnellste das Qualifying. Dann elendes Warten! In Folge die Durchsage bei Posten 8 ....... Genaues wusste niemand. Unser Wagen war lange überfällig, Gordon sprang mit ins Saftycar und konnte vor Ort nur feststellen, der Wagen war von aussen unbeschädigt, aber sprang nicht mehr an. Als bekäme er keinen Sprit mehr. Kurze Meldung Motor oder Umfeld. Dann unter Code-60 an den Haken und ab ins Fahrerlager. Scheinbar hatte beim Abflug eine Runde vorher die Benzinpumpe einen mitbekommen. Da wir keine Ersatzpumpe mithatten, bauten wir das Ersatzgerät aus einem Mitbewerber-Logan mit Kurbelwellenschaden um. So konnten wir noch drei der heutigen gesamt vier Sprintrennen in Wertung fahren. Im Wagen stank es fürchterlich nach Benzin. Ab und an flogen wir von der sauschnellen Strecke. In böses Geröll, Kies wäre eine Erholung für die Reifen und Windschutzscheiben gewesen. Es gingen fast alle zu Bruch, so wie auch einige Kühler durch aufgewirbelte Steine durchlöchert wurden. Dann im vierten Lauf ging es nach vorn, bis in die Spitzengruppe, beherzt auf der letzten Rille durch interessante Mutkurven. Dann war unser Wagen weg. Nein, doch nicht?! Durch einen Abflug wurden wir durchgereicht und kamen auf Platz elf ins Ziel.

 

Logan-Cup Lauf Papenburg:

Beim Logan-Cup am 16.08.2008 auf dem Mercedes-Versuchsgelände sind Harry Klensch und Gordon Pilawa für unser Partnerteam vor Ort. Da Fotoapparate und Fotohandys hier bei Strafe untersagt sind und wir Geheimhaltungserklärungen unterzeichnen mussten, können wir erst wieder beim nächsten Lauf auf dem Sachsenring Fotos schiessen.

 

GPm-Racing stark unterwegs:

Mit 25 Teams ging es im CCKC an den Start. In diesem 6 1/2Std-Rennen zeigten Federico Nassisi, Nino Stolte und Jens Ullrich was in Ihnen steckt. Das gesamte Qualifying fuhr wie von Dennis Heduschke geplant allein Nino. Es waren wie erwartet nur starke Gegner vertreten. Doch genau hier lernt man Kartfahren. Fede wuchs von Runde zu Runde. Wie immer ein Fahrer mit Kopf und verdammt schnell. In diesem Rennen reifte Federico minütlich zu einem überlegenen Fahrer. Seine Angriffe kamen erst nur überlegt, dann in Zweikämpfen auch immer öfter aus dem Instinkt eines Racers heraus. Ein Zweikampf mit wechselnden Positionen erstreckte sich über 46 Minuten seines ersten 65 Minuten Turns. Jubel beim Team, das waren Glanzleistungen! Wehe wenn sie losgelassen, denn an diese Glanzleistungen knöpfte Jens lückenlos an. Schaute kurz und holte sich besonders in Hochgeschwindigkeitskurven bis zu zwei Gegner auf einmal. Siehe auch Fotos. Nino zeigte sich ebenfalls von seiner besten Seite und machte mit der Bestzeit im Team den Sack zu. Ach, da war doch noch was. Nino befand sich in erbitterten Positionskämpfen, ihm wurden noch 10 Minuten bis zum Ziel signalisiert. Dann Aufhebung aller Angaben und 30 Minuten bis zum Ziel! Seine härtesten 40 Minuten. Runde für Runde wurde Nino angezeigt wer überrundet, vorbei darf und wen er halten mußte. Kaum vorstellbar, aber es klappte auf den Punkt genau. Es wurde ein hart und verdient erkämpfter 14ter Platz eingefahren. Im gesamten Rennverlauf kam es zu keinem Ausfall, Panne oder Strafe. Dieses Outdoor-Rennen auf dem 1.200m Außenkurs von Dinslaken war einfach Spitzenklasse.

 

Tragisches Unglück auf Kartbahn
Bei einem Unfall auf der Kartbahn im Appenweierer Ortsteil Urloffen ist heute Mittag ein 49 Jahre alter Mann aus Rottweil ums Leben gekommen. Nach ersten Ermittlungen konnte die Bahn angeblich zum freien Fahren genutzt werden. Gleichzeitig führte der Betreiberverein auf dem Gelände aber Ausbesserungsarbeiten durch.
Aus bislang ungeklärten Gründen fuhr kurz nach 14 Uhr ein Helfer mit einem kleinen Radlader, auf dem er Beton transportierte, auf die Bahn. Der 49-Jährige versuchte anscheinend noch auszuweichen; das Kart drehte sich dabei um die eigene Achse und prallte anschließend mit dem Radlader zusammen. Der Kartfahrer erlitt dabei schwerste Verletzungen. Nach Angaben der Polizei versuchten zwei Notärzte, den Mann wiederzubeleben. Sie konnten letztlich aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. (Quelle Badische Zeitung)

 

Geht das?

Klares ja! Unser Team wird weiterhin aktiv Kartsport und gleichzeitig Automobilsport betreiben. Es hat sich wiederholt gezeigt, das im Kartsport, gerade bei unseren Langstreckenrennen, viel Fahrgefühl, Fitness, Reaktion und Durchhaltevermögen antrainiert wird. Dies ist besonders im Automobilsport wichtig, denn ein Fahrer muß zu jeder Zeit seinen Wagen zu 100% unter Kontrolle haben, sonst wird es teuer und nicht selten auch sehr schmerzhaft. Ankommen ist das Wichtigste und trotzdem mit guten Ergebnissen.

 

GPm-Racing hat deutliche Duftnote in Oschersleben hinterlassen:

Bereits Sonntag die erste und Montag weitere Anfragen mehrerer Teams. Das sollte uns sehr stolz machen, unsere Fahrer sind gefragt. Kurz GPm-Racing fit, schnell und zuverlässig. Eine tolle Aussage eines Teamchefs. Dem kann ich nur beipflichten, denn Stefan Stemmer hat im Logan-Cup einen Einstand gegeben, Wahnsinn. Er erreichte schon im Training mit 02:07 eine richtig gute Zeit. Zu diesem Zeitpunkt hatte Stefan den Logan zum ersten Mal gesehen, ihn unter "Code 60" drei Runden bewegt und 20Min im Training gefahren. Im Rennen purzelten seine Zeiten zweite Runde 02:06, dritte Runde 02:05, fünfte Runde 02:04, sechste Runde 02:03 und weitere drei Runden weiter konstante 02:02 eine absolut beachtenswerte Geschichte. Klar fiel das nicht nur mir auf. Weitere von mir vorgeschlagene Fahrer Harry Klensch, Dariusz Wirkijowski und Martin Wirkijowski. Gemeinsam mit Thomas Voß steht ein neuer Wagen (erst drei Rennen) für uns bereit.  

 

Federico Nassisi Bester im Qualifying-Wettbewerb!

Im heutigem Qualifying fuhr zwar Robin Weber die schnellste Zeit, aber im Qualifying-Wettbewerb werden alle Zeiten eines jeden Fahrers addiert und durch die Anzahl seiner Teilnahmen geteilt. So entsteht das Gesamtergebnis.

Platz 1: Federico Nassisi

Platz 2: Nino Stolte

Platz 3: Stefan Stemmer

 

Dacia-Logan-Cup voller Erfolg!

Drei Tage vor dem Rennen der Anruf, Gordon hast Du Fahrer? Klar, ein ganzes Team! Schon klingelte bei Stefan das Telefon. Kurzer Umriss der Situation und Stefan sagte sofort zu. Seit Ende 2007 arbeiteten wir auf diesen Start im Logan-Cup hin und da war er. Am Morgen des 25.07.2008 holte Stefan Gordon ab und nach einem reichhaltigem Frühstück fuhren sie nach Oschersleben. Viele Gedanken und verrückte Ideen hatten die Zwei, auch der Art "stell Dir vor, unser erster Start im Logan und .........." sie wussten ja zu diesem Zeitpunkt nicht, wie Recht sie hatten! Nach dem Eintreffen im vollen Fahrerlager, es waren Motorrad, Motorrad mit Seitenwagen, Formelfahrzeuge, Historische Fahrzeuge und eben die Logan angetreten, fanden sie das team KAiSER mit dem gemeinsam gefahren wurde. Hier wurden die Beiden begrüßt, als würde man schon seit Jahren zusammenarbeiten. Voll nett, offen, mit dem nötigen Ernst, aber mit Humor gesegnet wie wir. Zu gut Deutsch, es paßte von Beginn an. Da mächtig was los war, stand den Logan-Teams keine Box zur Verfügung. Nach der Papier- und Fahrzeugabnahme wurden Werkzeug, Reifen, Ersatzteile und Verpflegung auf Rollwagen und Sackkarren in die Boxengasse gebracht. Unter "Code 60" wurde von den Fahrern die Strecke erkundet. Dann das Training, Stefan ging von Beginn an gute mittlere Zeiten im Team. Dann das Rennen und jetzt wurden Gedanken und Träume wahr. Stefan Stemmer kam, sah und siegte. Nicht ganz, aber vom Team war Stefan der Schnellste und fuhr Zeiten der Spitzenteams! Runde für Runde wurde er schneller, dann konstant nur Topzeiten. Es wurde auch schnell klar, das Stefan hier von allen Fahrern im Team am besten in Form war. Er hätte ohne Probleme drei Stunden allein fahren können, wie schon so oft im Kart. Unser hartes Training zahlt sich aus. Er machte einige Plätze gut, das Team kam vor. Als Gordon ihn dann nach 1:15 Std. in die Box holte, stellten wir einen Schaden am linken hinteren Radlager fest. Der Wagen war auch kaum noch zu kontrollieren. Das Rad hätte Stefan innerhalb der nächsten vier Runden verloren. Das gesamte Team machte schnelle und saubere Arbeit. In nur knapp 4:15Min war getankt, der Fahrer, das Radlager und alle vier Reifen gewechselt. Gordon hatte Stefan so exakt in die Box geholt, das die ersten Tropfen fielen, als der Wagen stand. Nun konnte Thomas auf frischen Reifen den letzten Turn im Regen antreten. Es war ein tolles, unvergessliches Erlebnis. Mit Sicherheit nicht einmalig, sonder eher ein Beginn. Vielen Dank auch an das team KAiSER, ihr seit Klasse. 

 

Federico Nassisi brachte Glanzleistung:

Es wurde ein Kart ausgesucht, auf dem mussten alle Fahrer Qualifying fahren. Mindestgewicht der Fahrer 80kg. Fede fuhr mit knapp 85Kg. Nur eine 3/4 Runde Vorlauf für jeden Fahrer, die Folgerunde wurde bereits gewertet. Federico Nassisi gewann das Qualifying mit einer 39:911 vor Denis Pilawka der eine 39:933 auf die Strecke knallte, dann folgte Stefan Stemmer mit 40:091.

 

GPm-Racing im Rallyesport:

Im Bereich Rallye steht uns 2009 für zwei Starts ein Wagen zur Verfügung! Auch hier stehen die Fahrer und eine Überraschung fest. Weitere Starts machen die Sponsoren vom Erfolg abhängig.

   

Fahrer von GPm-Racing in Mülltüten abtransportiert?

Früh 3Std.-GRS, die Sonne brennt, 13.20Uhr Besuch bei unserem Sponsor Autohaus Heyna beim Schleusenfest in Anderten, die drückende Hitze steht, kein Lüftchen regt sich. Weiter gings zum Training nach Embsen, als Erstes wurden dieverse Kuchen, Torten, Nudelsalt, Eis und mehr vertilgt. Nino und Vanessa hatten Geburtstag. Dann ein paar Wolken am Himmel, aber die Sonne strahlt, das Training beginnt. Nach ca. 7 Minuten setzt unerbittlich Starkregen ein. Die erfahrenen GPm-Piloten bleiben draussen, denn über nasse Overalls noch einen Regenoverall? Wozu. Klatschnass bis auf die Haut kamen nach dem ersten Viertel alle Fahrer rein. Kurze Hops- und Dehnübungen, Auswringen der Handschuh und weiter ging die Regenschlacht auf profillosen Rennreifen. Die Stunden verflogen. Alle triefen vor Nässe, wo ein Fahrer von uns sich auch hinstellte, gleich hatte es grosse Pfützen. Jetzt in die Autos? Nein! So nass, nein. Wir besorgten grosse Mülltüten und schützten so die Autositze. Der 22.06.2008 ein gelungener Tag.

 

GPm-Racing startet in Daytona:

Es ist weit, na klar aber es lohnt sich, Motorsport vom aller Feinsten! Mit Abstand die sauberste Strecke weltweit und mit absoluten Vorzeige Material. Eine Werkstatt, wie geleckt, hier wird noch jede Schraube mit Sie angesprochen und Qualitätsarbeit abgeliefert. Nur so ist der hohe Sicherheitsstand von Fahrzeugen und Strecke möglich. Dazu ist diese sauschnell. Stefan wird schon zittern, denn er hat es uns voll Begeisterung mit seinen Worten im BP-Truck-Stopp Schwarmstedt erklärt. Im angrenzenden Speisesaal riefen viele die Bedienung und wollten dass Gleiche wie Stefan. Gut wir wissen Daytona kann man nicht essen. (Stefan, das Video wird nicht veröffentlicht!). Hat der Kerl ein Temperament!

 

Termine, Termine:

Wir sind soweit, Dinslaken und Embsen haben es gezeigt. Früher als geplant geht es in interessante Rennen. Wie bekannt Dennis und Gordon lieben Motorsport, den bieten wir Euch. Es werden keine Podiumsplätze erwartet, schön locker und viel lernen. Um so schöner, wenn es hier oder da dann doch mal klappt. Wichtig, bleibt gesund und behaltet Euren Humor. In 2009 möchten wir Euch dann gern öfter auf dem Treppchen bejubeln. Wer will ist dabei, so lange Startplätze frei sind.

 

Dinslaken:

GPm-Racing für weitere Rennen genannt 24Std.-Rennen, 3Std.-Rennen und 6Std.-Rennen! Auf gehts, geparkt wird später!

 

Embsen wie immer ein Erfolg:

Auf dem Hinweg Mittagessen, Kaffee und Eis und auf dem Rückweg bis aufs Mittagessen alles noch einmal. Sonst von der Sonne verwöhnt, ging es im Regen in die ersten Läufe. Kaum auf der Strecke boten alle den Zuschauern aufregende und interessante Renneindrücke. Alle tasteten sich immer schneller an die Haftungsgrenzen heran. Alle blieben auf der Strecke ausser Jens und Stefan, sie übertrieben es und so flogen beide zweimal in einer 180°Rechtskurve gradeaus in eine bergauf Wiese. Danach ähnelten ihre Karts Fahrzeugen aus dem Gartenbau, nahmen aber keinerlei Schaden. Die Strecke trocknete ab und es kam zu spannendsten Positionskämpfen. Hier fielen speziell Denis und Stefan mit überragenden Leistungen auf. Später griffen auch Federico und Nino in das Geschehen ein. Armin und Gordon waren ebenfalls ordentlich unterwegs, bei Armin zwackte scheinbar etwas das gute Mittagessen und Gordon hatte das gleiche Problem.

  

Was wären wir ohne Euch?

Im Namen des ganzen Teams einen herzlichen Dank an unsere Betreuungsmannschaft! Was wären wir ohne Beate, Christina, Darius und Otto. Die 4 fahren uns, haben immer ein offenes Ohr, feiern mit uns, feuern uns an, muntern uns auf und sorgen nur zu oft für unser leibliches Wohl. Danke, Dennis und Gordon 

 

EILMELDUNG:

GPm-Racing fuhr am 11.06.2008 in Embsen neuen Bahnrekord! Hochachtung!

 

Neues aus Dinslaken:

Harry Klensch und Frank Gürtner setzen Duftmarken, beide deutliche 1:17ner Zeiten auf!

 

Starker Auftritt , GPm-Racing in Daytona:

Kaum eingetroffen, waren Christina, Darius, Federico, Gordon, Jens, Martin Sch., Nino, Otto, Stefan und Vanessa von der Strecke sowie dem hellen, sauberen Umfeld verzaubert. Alle Fahrzeuge in Aussehen und Zustand besser als neu! Kein Wunder bei der Werkstatt hier könnte selbst jeder Pingelkopf vom Boden essen. So stellen wir uns eine Motorsportarena vor. Anfänglich gab es Probleme, denn wir hatten nicht die speziellen Daytona-Lizenzen. Doch Gordon regelte das und wir sassen bereits 20 Minuten später in der ungedrosselten Rennflotte. Zwei Runden und unsere Fahrer zwangen die Rundenzeiten in die Knie. Bereits nach dem ersten Turn waren vier von ihnen nur noch 1 Sekunde vom Streckenrekord entfernt. In 2009 werden wir hier zu Rennen starten. Unser altes Team feierte hier schon einen Sieg beim 24 Std-Rennen, doch leider 3 Runden zu früh, in Führung liegend war der Tank trocken! Kurz nachtanken und bis auf den sechsten Platz durchgereicht werden war eins. Feiern einstellen. Kann es unser neues Team besser? Warten wir es ab.  

  

Grimma endet mit 2 Pokalen für uns:

Das 9Std.-In-Outdoor-Rennen von Grimma ging GPm-Racing am 24.05.2008 mit zwei Teams an. Hierbei kam es uns weder auf Sieg noch Platz an, vielmehr testeten wir unsere jungen Fahrer im Renneinsatz mit fremden starken Teams. Während unsere Rennerfahrenen verschiedene Situationen und Aufgaben erfüllten, machten sich die neuen Fahrer in unserem Team sehr gut im Rennen. Unsere Gegner müssen schon etwas geschmunzelt haben, wie kann ein Team wie GPm-Racing mit so vielen Fahrern fahren? Wieso erhält ein Team mit der Erfahrung Zeitstrafen? Wieso dann noch kämpfen? Hallo Leute, wir in 1999 sind sogar ein ganzes 24Std.-Rennen (Startgeld 3.500,-DM) nur zum üben gefahren. Im Rennen waren von 18 Teams fast nur wir im Fernsehen, unsere technische Ausrüstung, Perfektion, Fahrer, Techniker, sportliches Verhalten, Kampfgeist sowie Pressesprecher  überzeugten. Durch die TV-Sendeminuten übernahm unser Sponsor sofort das Startgeld. Wir machten unschätzbare Erfahrungen. Am Ende stand unser Name nicht nur für den ersten Startplatz, sondern auch für die schnellste Rennrunde, die schmellsten Reifenwechsel, die schnellsten Tank-Stopps, den schnellsten Zahnriehmenwechsel und den schnellsten Motorwechsel. Das alles in nur einem Rennen und wir kämpften, als ginge es um den Sieg, denn unser Ehrgeiz und Siegeswille war ungebrochen. Genau das machte uns später so stark. Hier fuhren wir sogar vom ersten auf den letzten und dann wieder vor auf den fünfzehnten Platz. Umfallen unmöglich, denn die Kamera- und Presseleute erdrückten uns fast. Daher unser Einfall ab auf eine neue Strecke, nach Grimma, starke Strecke In- und Outdoor und starke Teams. Hier mussten sich unsere neuen Fahrer/in beweisen und das machten sie ohne Ausnahme sehr gut. Da wir nicht nur Kartsport betreiben, in der Teamleiterbesprechung nichts anders angeordnet wurde, fuhren wir nach den üblichen Regeln des ADAC und DMSB. Upps, da hatten die anderen Teams Probleme. Denn jeder der einen Fahrer/in von uns überholen wollte musste kämpfen. Wir machen sofort Platz, wenn eine blaue Flagge beim Überrunden gezeigt wird, doch hier war 9 Stunden keine blaue Flagge zu sehen. So fuhr sogar der Führende recht lange hinter Vanessa und biss sich die Zähne an ihr aus. Wären wir im Renneinsatz gewesen, hätte ihm seine Lösung den Sieg gekostet! Denn er schoss im Outdoorbereich Vanessa brutal ab und schickte sie über eine Wiese. Vanessa fing ihr Kart ab und nahm das Rennen sofort wieder auf. Wir wollten testen und legten daher  keinen Protest ein. An dieser Stelle sorry an Platz 2 bis Platz 4. Im Renneinsatz sofortiger Protest, denn es ging hier klar um Gefährdung. Bei Ablehnung klarer Abschuss des Verursachers! Kurze Zeit danach von unser Teamleitung nicht gesehen wurde Nino angegriffen, sein Kart drehte sich 360° und er schlug in voller Fahrt in die Reifenstapel. Zum Glück ohne gesundheitliche Folgen, denn seine linke Hand war bis vorm Rennen noch in Gips. Federico und Robin konnten sich ohne Crash behaupten, beide fuhren Topzeiten. Fede später sogar nur haarscharf an der Bestzeit im Team vorbei. Diese legte legte bei "GPm-Racing 2" Armin Breig vor und bei "GPm-Racing" sein Bruder Rainer Breig. Gemeinsam mit Rainer setzten Denis, Harry, Jens und Stefan ihre Duftnoten mit sauschnellen Zeiten und einer extremen Leistungsdichte. Im letzten Renndrittel dann ein Missverständnis bei der Anzeige von Gordon zu Vanessa, sie sollte schnellstmöglich den bereits hinter ihr fahrenden Jens (durch Vanessas Wiesenbesuch und Ninos Unfall) durchlassen. Sie kam mit Vollgas auf der Geraden in eine 90° Rechts, hier zeigte Gordon "überholen lassen" an. Vanessa öffnete die Lenkung, damit Jens innen durch konnte, kam auf Sand und Reifenabrieb und schlug mit Vollgas frontal in die Reifenstapel. Eine Staubwolke verdeckte kurz die Sicht auf das Geschehen, es hatte auf der Wiese hinter den Reifenstapeln sitzende Zuschauer von den Sitzen gerissen, Einige waren übereinandergefallen, aber keine Verletzten! Hier sassen zu diesem Zeitpunkt auch ihre Eltern. Vanessa blieb dank der guten Schutzkleidung unverletzt, gab das Zeichen alles okay, wurde wieder auf die Strecke geschoben und fuhr bereits drei Runden später ihre besten Rundenzeiten. Gleich nach ihrem Turn die Entschuldigung und Erklärung von Gordon, wir haben uns missverstanden, sorry.  Jens durchlassen ja, aber bitte schnellstmöglich nicht sofort und da wo es ungefährdet geht. Zum Beispiel auf der folgenden Graden. Rainer und Nino fuhren die Zielturns. Am Ende erhielten unsere beiden eingesetzten Teams Pokale. Eine schöne Erinnerung und für die jüngeren Fahrer/in war es der erste richtige Renneinsatz. Auf der Rückfahrt begleitete viel gewonnene Erfahrung das stolze Team nach Hannover.  

 

Federico Nassisi ganz vorn:

Unser Fede knallte wieder einmal Bestzeiten auf den Asphalt. Nach dem ersten Trainings-Rennen meinte Fede nur, das ist nicht meine Strecke, viel zu schwer, viel zu hart. Man sah allen Fahrern die Anstrengung ins Gesicht geschrieben, aber alle waren glücklich. Im zweiten Trainings-Rennen wurde es noch schneller, noch härter, alle fuhren am Limit. Den teilweise zahlreichen Zuschauern traten fast die Augen aus den Köpfen, sie konnten kaum glauben, was wir für Feuerwerke von Speed und spitzen Zeiten an den Tag legten. Wir zeigen uns eben gern von der besten Seite. 

Federico Nassisi lag in Führung, kam eine Vollgas-Gerade hoch, um eine sauschnelle 180°Kurve, gleich gefolgt von einer erneuten Vollgas-Geraden, Fede beschleunigte, trat das Gas bis ins Bodenblech, dann ein lauter scharfer Knall .................. was war los? Federico sein Fahrzeug voll im Griff, fuhr cool zur Seite, die Schrauber eilten herbei. Erst jetzt war klar, es hatte einen seiner Vorderreifen zerlegt. Reifenplatzer in voller Fahrt. Fede wechselte sofort auf das Ersatzfahrzeug und weiter gings mit gleich guten Rundenzeiten. Die Schrauber reparierten derzeit in nur 2 Minuten sein Einsatzfahrzeug.

 

Tatsache aus den Unterlagen des Teamchefs:

Unser Team blickt in die Zukunft, unser Leben und der Motorsport liegen vor uns. Unser Training ist hart, auf der Strecke sind wir alle gleich, egal ob jung, ob älter, da nehmen unsere Mitbewerber keine Rücksicht, denn die wollen wie wir einen der forderen Plätze. Stolz dürfen wir auf unsere Team-Geschichte sein, denn seit 1976 hat kein GPm-Team ein Rennen verloren! Dabei sind all unsere Rennen im Bergrennen, Kart, Rallye, Rundstrecke und auch die unter Sponsorennamen berücksiuchtigt. Das wars? Nein, einer geht noch: Die Teamleitung würde in einem Rennen jeden der heutigen Fahrer einsetzen, denn die sind so weit und haben die erforderliche Klasse! 

 

Ein erfolgreicher Sonntag:

Beim Slalom in Wolfenbüttel kochte gegen 18.30 Uhr der Asphalt! Auch sie cool und fast ohne Training am Start. In ihrer Klasse starteten weit mehr und weit stärkere Fahrer als erwartet. Doch ein echtes GPm-Racing-Ass beisst und setzt sich durch. In allen Läufen mit NULL Fehlern, starken Zeiten trat Vanessa Kiernozycki in der höchsten Klasse und gegen 33 Mitbewerber an. Sie behielt einen kühlen Kopf und die Nerven (ihre sind ohnehin Drahtseile) Vanessa erzielte einen hervorragenden vierten Platz. Später sagte sie " Gordon du hast mir Glück gebracht" und freute sich über seinen Besuch an der Strecke.

 

 

 

 

 

 

 

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